VMware vSphere 4 | Best Practices beim Installieren
VMware hat gute KB Artikel für die Installation bzw. Upgrade zu vSphere 4 herausgegeben
VMware hat gute KB Artikel für die Installation bzw. Upgrade zu vSphere 4 herausgegeben
Die neue VMware vSphere 4 Version ist nun endlich freigegeben und kann heruntergeladen werden. Eine Menge neue Features (manche sinnvoller als andere) sind hinzugekommen. Natürlich sind diese nicht ohne Einschränkung nutzbar. Hier eine grobe Übersicht, welche Vorraussetzungen für einzelne neue Funktionen gelten.
VMware vSphere4 nähert sich mit großen Schritten. Für alle unter euch, die noch Fragen haben wie z.B.:
Was versteht VMware unter Cloud OS? Welche Neuheiten bringt vSphere4? Welche Editionen gibt es? Was ist der Unterschied zum Mitwettbewerb …
Ich habe ein PDF hochgeladen, in dem die meisten Fragen geklärt werden.
Schon länger wollte ich mal einen Artikel außerhalb meines “normalen” Spektrums schreiben. Es geht um meine neue Leidenschaft – Kitesurfen. Oder einfacher ausgedrückt … an einem Drachen hängend mit Surfboard auf dem Wasser fahren. Wie ich dazu gekommen bin, weiß ich nicht mehr genau.
Mit diesem Artikel will ich den intressierten den Sport ein bischen näher erklären. Abschließend sei noch erwähnt, da ich kein Profi bin, gibt es natürlich keine Garantie auf meine Aussagen.
Wie bei jeder Sportart ist hier natürlich auch Equipment notwendig. Zuerst benötigt man natürlich einen Kite und ein Board. Hinzu kommt noch Trapez, Bar und je nach Bedarf Neopren. Nachfolgend eine nähere Beschreibung der Komponenten.
BowKite, C Kite, Delta Kite, Softkite … es gibt verschiedene Arten die sich v.a. im Aussehen unterscheiden. Flugeigenschaften, Anzahl der Leinen und Sicherheitsfeatures sind weitere Punkte.

Ursprünglich wurden die Boards vom Wakeboarding adaptiert. Die sog. TwinTip Boards können in beide Richtungen gefahren werden. Je nach Könnerstufe sind verschiedene Größen angebracht. Als Anfänger wählt man etwas größere aus.

Hüft – oder Sitztrapez ist hier die Frage. Als Anfänger beginnt man mit einem Sitztrapez. Es wird an der Hüfte und zusätzlich an den Oberschenkeln befestigt. Die Beinfreiheit ist etwas eingeschränkt, aber man hat einen besseren Halt. Fortgeschrittene Kiter greifen eher zum Hüfttrapez, da Sprünge oder Moves mehr Bewegungsfreiheit erfordern. An der Forderseite befindet sich ein Metallhaken an dem die Bar eingehängt wird.
Zur Kitesteuerung dient die sog. Bar. Damit kann der Kite in Bezug auf Richtung und Kraftentfaltung gesteuert werden. Außerdem sind hier auch div. Sicherheitssysteme in Einsatz.

Dieser Artikel ist eine deutsche Zusammenfassung eines HP WhitePapers. Es beschreibt die Konfiguration einer hochverfügbaren VMware Umgebung mit HP EVA Storage inkl. Continuous Access.
VMware Infrastructure 3 hinterlegt in jedem VMFS Datastore Metadaten, die Informationen über das Volume enthalten. Im Logical Volume Manager wird die LUN ID, Product ID des SAN Controllers und die WorldWide LUN ID eingetragen. Jedes VMFS Volume, das von einem ESX Server erkannt wird, bekommt einen seperaten Eintrag.
In hochverfügbaren Umgebungen mit mehreren ESX Servern und zentraler SAN Storage müssen diese Parameter gleich sein. Ist dies nicht der Fall wird das Volume als “Snapshot” erkannt. Dies passiert wenn
In /var/log/vmkernel wird anschließend folgender Eintrag angezeigt:
ALERT: LVM: 4903: vmhba2:2:2:1 may be snapshot: disabling access.
In manchen Fällen ist es aber gewünscht, dass in diesen Fällen Datastores zur Verfügung gestellt werden. Ein ESX 3.x bietet in den Advanced Settings – LVM entsprechende Einstellungen die vorgenommen werden müssen.
Es gibt 2 Optionen, die das Verhalten eines ESX Servers mit Snapshots beieinflussen.
LVM.DisallowSnapshotLun
Out-of-the-Box ist diese Option auf 1 gesetzt. Nach einer Änderung auf 0 und einem Rescan der LUNs, erkennt ESX auch Snapshots als eigene LUN. VORSICHT: Sobald diese Option auf 0 gesetzt ist, können keine “echten” EVA Snapshots präsentiert werden (solang die “normale” Vdisk gemappt ist).
LVM.EnableResignature
Diese Wert steht im Normalfall auf 0. Beim Umstellen auf die 1 werden die Metadaten neugeschrieben. Alle Datastorenamen bekommen ein snapxxxx_ vorangestellt. Außerdem müssen alle VMs neu im VC importiert werden.
Die Kombination zwischen VMware und EVA Continuous Access funktioniert hervorragend. Werden gleiche EVA Modelle verwendet, so ist eine “Spiegelung” der SAN ohne VMware Konfiguration möglich (z.B. EVA 4100 – EVA 4100). Sind verschiedene Modelle im Einsatz, muss je nach Bedarf einer der beiden Parameter angepasst werden (z.B. EVA 4100 – EVA 6100). Hier gehts zur ausführlichen Beschreibung.

Mit Diskpart bietet Windows ab Version XP bzw. Server 2003 ein Kommandozeilentool, mit dem Partitionen verändert werden können. Allerdings kann keine Systempartition (meistens Laufwerk C) damit verändert werden. Möchte man Änderungen an der Partitionsstruktur ohne Datenverlust vornehmen, muss auf Software von Drittherstellern zurückgegriffen werden
Das beliebte Partition Magic (bzw. Volume Manager / Server Magic) wird leider nicht mehr weiterentwickelt.
Eine Alternative kommt von EASEUS. Das Programm EASEUS Partition Master 3.5 Server Edition ist zertifiziert von Windows 2000 Server bis Windows Server 2008 (in 32 und 64 Bit). Look and Feel sind mit Partition Magic identisch. Auch die Funktionalität steht dem Powerquest Tool in nichts nach. Es bietet die Möglichkeit der Größenveränderung, Verschieben, Kopieren, Konvertieren usw. Nach der erfolgreichen Installation ruft man das Programm auf, führt die Änderungen durch und startet den Server neu. Beim Booten werden die neuen Parameter auf die Platte geschrieben (dies kann eine lange Zeit in Anspruch nehmen). Zusätzlich hat man die Möglichkeit eine BootCD zu erstellen. Ratsam ist jedoch das Programm auf den Server zu installieren, da hier der nötige Speichercontrollertreiber vom Windows verwendet wird (Unterstützt auch RAID Controller).
Das Programm ist aktuell für 149$ online zu erwerben. Außerdem erhält man noch eine 30 Tage Geld zurück Garantie.
Virtualisierung ist heute nicht mehr wegzudenken. Allerdings wurden inzwischen so viele Artikel darüber geschrieben, dass es fast schon wieder “Out” ist.
Natürlich gibt es immer wieder gute Artikel darüber, aber es gibt auch viele Nischenprodukte mit sehr weiter Verbreitung. Diesem Thema werde ich nächster Zeit etwas mehr Beachtung schenken.
Mit VCB (VMware Consolidated Backup) bietet VMware ein Framework um relativ leicht VMs zu sichern. Es war bisher jedoch sehr viel Handarbeit nötig um eine ausgereifte Lösung auszuarbeiten. Verschiedene Hersteller von Backup Software (BackupExec, Arcserve, DataProtector, usw) bieten inzwischen Agenten Software an. Diese nutzen das VCB Framework um auf die virtuelle Umgebung zuzugreifen, haben allerdings eine grafische Oberfläche dazu entwickelt bzw. in ihre Application eingebaut.
Speziell für ESX / VMware Infrastructur 3 wurden Veeam Backup und Vizioncores vRanger Pro entwickelt.
Veeam Backup & Replication ist die erste Lösung für Unternehmen, die Backup und Replikation in einem Produkt kombiniert. Neben VCB wird auch VSS unterstützt. Damit können VSS fähige Dienste wie. Active Directory oder Exchange gesichert werden. Bei der Durchführung von Backups mehrerer virtueller Maschinen dedupliziert Veeam Backup ähnliche Blöcke innerhalb der Backup-Datei.
vRanger Pro bietet ähnliche Funktionen wie Veeam Backup. VCB und VSS wird für Datensicherungen verwendet. Auch ist die Möglichkeit differenzieller und inkrementeller Backups vorhanden. Zusätzlich bietet vRanger Pro eine P2V Funktion um physikalische Maschinen in virtuelle umzuwandeln.
Zusammenfassung
Für reine VMware Umgebungen bieten Veeam und vRanger ein sehr ausgereiftes Backuptool. Durch die Integration von VCB und VSS sind die meisten Services abgedeckt. Eine genauen Vergleich der Features gibt es hier als PDF.
Ich hab meine Mac Software Site aktualisiert und auf den aktuellen Stand gebracht. Ein paar neue Programme sind dazu gekommen, andere hab ich wieder entfernt.
Vielleicht kann ich ja ein paar von euch Tipps geben.
Seit April werden von den EVA 6400/8400 Modellen neue 10K Fibre Channel Disk Drives unterstützt.
Im Vergleich zu den 15K Platten sollen diese ca. 25% weniger Strom verbrauchen.
Außerdem wurden im April 2 White Papers veröffentlicht. Hier geht es um