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	<title>AMRILA &#187; HP</title>
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	<description>Apple HP VMware</description>
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		<title>VMware vSphere mit HP StorageWorks EVA</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 10:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Gailitzdörfer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Best Practices Konfiguration mit Advanced Performance Parametern Viele Admins setzen Virtualisierung mit zentraler Storage ein. Oftmals kommt eine Kombination VMware vSphere und HP EVA zum Einsatz. Um ein optimales Zusammenspiel beider Komponenten zu erreichen sind bei der Installation / Konfiguration einige Dinge zu beachten. Wichtig ist eine richtige Konfiguration / Präsentation der LUNs, aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Best Practices Konfiguration mit Advanced Performance Parametern</h4>
<p>Viele Admins setzen Virtualisierung mit zentraler Storage ein. Oftmals kommt eine Kombination VMware vSphere und HP EVA zum Einsatz. Um ein optimales Zusammenspiel beider Komponenten zu erreichen sind bei der Installation / Konfiguration einige Dinge zu beachten. Wichtig ist eine richtige Konfiguration / Präsentation der LUNs, aber auch am Multipathing von VMware sollten Änderungen vorgenommen werden. Außerdem kann eine enorme Performancesteigerung erreicht werden, wenn an den richtigen Schrauben gedreht wird.&nbsp; </p>
<p>Eine Zusammenfassung der wichtigsten Einstellungen / Empfehlungen habe ich in meinem <a href="http://www.amrila.com/wiki/doku.php/hp/storageworks/vsphere4_hpeva_best_practices">Wiki</a> hinterlegt. </p>
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		<title>HP Proliant G6 Server &#8211; Unregelmäßiger Bluescreen</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 17:01:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Gailitzdörfer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[antivirus]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit der Einführung der G6 Proliant Server (und bald der G7) aktiviert HP standardmäßig die No-Execute Memory Protection im BIOS. Da die meisten Server unter Windows laufen, ist im Regelfall auch ein Virenscanner installiert. Leider kann dies unter Umständen sehr unregelmäßige Bluescreens und Serverabstürze zur Folge haben. Hier &#8220;streiten&#8221; sich das BIOS und der Virenscanner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit der Einführung der G6 Proliant Server (und bald der G7) aktiviert HP standardmäßig die <em>No-Execute Memory</em> Protection im BIOS.</p>
<p>Da die meisten Server unter Windows laufen, ist im Regelfall auch ein Virenscanner installiert. Leider kann dies unter Umständen sehr unregelmäßige Bluescreens und Serverabstürze zur Folge haben. Hier &#8220;streiten&#8221; sich das BIOS und der Virenscanner um den Schutz div. Speicherbereiche. Das Problem tritt u.a. mit Kaspersky oder Panda Anti-Virus auf.</p>
<p>Als Workaround wird die Deaktivierung des NX Flags im BIOS empfohlen.</p>
<p>Hat jemand ähnliche Probleme?</p>
<p> </p>
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		<title>HP Windows ROK Version unter VMware ESX installieren</title>
		<link>http://www.amrila.com/hp-windows-rok-version-unter-vmware-esx-installieren/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 21:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Gailitzdörfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[HP]]></category>
		<category><![CDATA[ESX]]></category>
		<category><![CDATA[VMware]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Virtualisiertes Windows mit HP Reseller Option Kit (ROK) Media   Als HP Fachhändler ist möglich, eine Windows Lizenz gleich beim Kauf eines Proliant Servers dazu zu bestellen. Dies zu einem wesentlich günstigeren Preis als ein OEM Produkt. Der einzige Unterschied (neben den HP gebrandeten Datenträger) ist eine integrierte Prüfroutine um den Hardwaretyp festzustellen und eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Virtualisiertes Windows mit HP Reseller Option Kit (ROK) Media</h3>
<p> </p>
<p>Als HP Fachhändler ist möglich, eine Windows Lizenz gleich beim Kauf eines Proliant Servers dazu zu bestellen. Dies zu einem wesentlich günstigeren Preis als ein OEM Produkt.</p>
<p>Der einzige Unterschied (neben den HP gebrandeten Datenträger) ist eine integrierte Prüfroutine um den Hardwaretyp festzustellen und eine Installation auf einem anderen System zu verhindern.</p>
<p>Wird das Windows unter VMware virtuell installiert, bricht die Installation mit einer Fehlermeldung ab.</p>
<p><a href="http://www.amrila.com/wp-content/uploads/2010/03/hprok.png" rel="lightbox[528]"><img style="display: inline; border-width: 0px;" title="hprok" src="http://www.amrila.com/wp-content/uploads/2010/03/hprok_thumb.png" border="0" alt="hprok" width="537" height="348" /></a></p>
<p>Das Problem liegt an der falsch erkannten “Hardware”. Um das BIOS des Proliant Server korrekt zu erkennen, muss in der VMX Datei der VM eine Zeile hinzugefügt werden. Dies geschieht entweder per Editor oder über den VM Client unter Konfigurationsparameter der VM Einstellungen.</p>
<p><code>SMBIOS.reflectHost=TRUE</code></p>
<p><strong>Weitere Anmerkung :</strong></p>
<p>Laut HP gibt es keine Lizenzprobleme, wenn eine ROK Version virtuell unter VMware installiert wird. Außerdem gibt es dazu ein <a href="http://h20000.www2.hp.com/bizsupport/TechSupport/Document.jsp?lang=en&amp;cc=us&amp;objectID=c01772206&amp;jumpid=reg_R1002_USEN">Customer Advisory</a>.</p>
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		<title>HP StorageWorks Conference EMEA</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 05:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Gailitzdörfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[HP]]></category>
		<category><![CDATA[ca]]></category>
		<category><![CDATA[EVA]]></category>
		<category><![CDATA[SAN]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin gerade in Colorade Springs auf der StorageWorks Conference. Da ich zum ersten Mal da bin, wusste ich noch nicht so wirklich was mich erwartet. Nach 2 Tagen kann ich aber sagen &#8211; absolut empfehlenswert. Vor allem die Infos über kommende Aktualisierungen (z.B. neue Lefthand, neue G7 Server &#8211; näher darf ich natürlich nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gerade in Colorade Springs auf der StorageWorks Conference. Da ich zum ersten Mal da bin, wusste ich noch nicht so wirklich was mich erwartet. Nach 2 Tagen kann ich aber sagen &#8211; absolut empfehlenswert. Vor allem die Infos über kommende Aktualisierungen (z.B. neue Lefthand, neue G7 Server &#8211; näher darf ich natürlich nicht darauf eingehen) sind top.</p>
<p>Die beste Session bisher war ein 2 Stunden Vortrag vom Chief Architect EVA Software. Alle die EVAs implementieren werden erfreut sein, HP hat aus den Problemen gelernt und viele Neuerungen in der Pipeline. Aber zurück zum Thema. Stellt euch einen ca. 40 jährigen Mann mit schulterlangen Haaren vor, der in Hawaihemd, kurzer Hose und weißen Tennissocken auf der Bühne steht und einen Vorträg hält.</p>
<p>Bei dem Anblick war uns klar, der muss was drauf haben. Wenn ihn sein Chef so abgef***** auf die Bühne lässt, muß der einen speziellen Status haben. So war es dann auch. Jetzt weiß ich a) warum die Probleme vorhanden sind / waren b) wie man diese am Besten beheben und c) was in Zukunft zur Prävention unternommen wird.</p>
<p>Vielleicht schreib ich im Flieger zurück nach Deutschland noch einen ausführlicheren Bericht.</p>
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		<title>HP EVA &#124; PlugIn für VMware</title>
		<link>http://www.amrila.com/hp-eva-plugin-fur-vmware/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 22:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Gailitzdörfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[HP]]></category>
		<category><![CDATA[VMware]]></category>
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		<category><![CDATA[StorageWorks]]></category>
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		<description><![CDATA[Für alle VMware Kunden mit einer HP EVA SAN gibt es die Möglichkeit, das Virtual Center mit einem Plugin aufzurüsten und von da aus Infos zur EVA zu erhalten. So können Diskgruppen, Raidlevels uvm. bereits im Virtual Infrastructure Client angeschaut werden. Die Funktionalität wird in diesem Video genauer gezeigt Momentan wird nur Version 3.5 des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle VMware Kunden mit einer HP EVA SAN gibt es die Möglichkeit, das Virtual Center mit einem Plugin aufzurüsten und von da aus Infos zur EVA zu erhalten. So können Diskgruppen, Raidlevels uvm. bereits im Virtual Infrastructure Client angeschaut werden.</p>
<p>Die Funktionalität wird in <a href="http://www.k-ante.com/videos/tech/Video_Plug_in_VMware_for_EVA_EN.mp4">diesem Video</a> genauer gezeigt</p>
<p>Momentan wird nur Version 3.5 des ESX bzw ESXi Servers bzw. vCenter 2.5 unterstützt. Für die EVA benötigt man mind. CommandView 7.</p>
<p>Weiterführende Links</p>
<p><a href="http://communities.vmware.com/blogs/amodi/2009/06/22/plugin-eva-for-vmware">http://communities.vmware.com/blogs/amodi/2009/06/22/plugin-eva-for-vmware</a></p>
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		<title>HP EVA Storage Presentation unter VMware ESX</title>
		<link>http://www.amrila.com/hp-eva-storage-presentation-unter-vmware-esx/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 18:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Gailitzdörfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[HP]]></category>
		<category><![CDATA[VMware]]></category>
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		<description><![CDATA[HP EVA Continuous Access unter VMware Infrastructure 3.5 Dieser Artikel ist eine deutsche Zusammenfassung eines HP WhitePapers. Es beschreibt die Konfiguration einer hochverfügbaren VMware Umgebung mit HP EVA Storage inkl. Continuous Access. Datastores unter VMware ESX VMware Infrastructure 3 hinterlegt in jedem VMFS Datastore Metadaten, die Informationen über das Volume enthalten. Im Logical Volume Manager [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>HP EVA Continuous Access unter VMware Infrastructure 3.5</h3>
<p>Dieser Artikel ist eine deutsche Zusammenfassung eines HP WhitePapers. Es beschreibt die Konfiguration einer hochverfügbaren VMware Umgebung mit HP EVA Storage inkl. Continuous Access.</p>
<h4>Datastores unter VMware ESX</h4>
<p>VMware Infrastructure 3 hinterlegt in jedem VMFS Datastore Metadaten, die Informationen über das Volume enthalten. Im Logical Volume Manager wird die LUN ID, Product ID des SAN Controllers und die WorldWide LUN ID eingetragen. Jedes VMFS Volume, das von einem ESX Server erkannt wird, bekommt einen seperaten Eintrag.</p>
<h4>Snapshot Presentation Prevention</h4>
<p>In hochverfügbaren Umgebungen mit mehreren ESX Servern und zentraler SAN Storage müssen diese Parameter gleich sein. Ist dies nicht der Fall wird das Volume als &#8220;Snapshot&#8221; erkannt. Dies passiert wenn </p>
<ul>
<li>echter EVA Snapshot vorhanden und präsentiert wird</li>
<li>unterschiedliche Konfigurationen auf den ESX Server vorhanden sind (LUN ID unterschiedlich)</li>
<li>eine vDisk mit HP EVA Continuous Access repliziert wird (bei unterschiedlichen EVA Modellen im Failover Fall)</li>
</ul>
<p>In /var/log/vmkernel wird anschließend folgender Eintrag angezeigt: </p>
<p><code>ALERT: LVM: 4903: vmhba2:2:2:1 may be snapshot: disabling access.</code></p>
<h4>Snapshot Presentation</h4>
<p>In manchen Fällen ist es aber gewünscht, dass in diesen Fällen Datastores zur Verfügung gestellt werden. Ein ESX 3.x bietet in den Advanced Settings &#8211; LVM entsprechende Einstellungen die vorgenommen werden müssen.</p>
<p>Es gibt 2 Optionen, die das Verhalten eines ESX Servers mit Snapshots beieinflussen.</p>
<p><code>LVM.DisallowSnapshotLun</code></p>
<p>Out-of-the-Box ist diese Option auf 1 gesetzt. Nach einer Änderung auf 0 und einem Rescan der LUNs, erkennt ESX auch Snapshots als eigene LUN. VORSICHT: Sobald diese Option auf 0 gesetzt ist, können keine &#8220;echten&#8221; EVA Snapshots präsentiert werden (solang die &#8220;normale&#8221; Vdisk gemappt ist).</p>
<p><code>LVM.EnableResignature</code></p>
<p>Diese Wert steht im Normalfall auf 0. Beim Umstellen auf die 1 werden die Metadaten neugeschrieben. Alle Datastorenamen bekommen ein snapxxxx_ vorangestellt. Außerdem müssen alle VMs neu im VC importiert werden.</p>
<h4>Zusammenfassung</h4>
<p>Die Kombination zwischen VMware und EVA Continuous Access funktioniert hervorragend. Werden gleiche EVA Modelle verwendet, so ist eine &#8220;Spiegelung&#8221; der SAN ohne VMware Konfiguration möglich (z.B. EVA 4100 &#8211; EVA 4100). Sind verschiedene Modelle im Einsatz, muss je nach Bedarf einer der beiden Parameter angepasst werden (z.B. EVA 4100 &#8211; EVA 6100). <a href="http://www.amrila.com/wp-content/uploads/2009/05/evacavmware.pdf">Hier</a> gehts zur ausführlichen Beschreibung. </p>
<p><img src="http://www.amrila.com/wp-content/uploads/2009/05/esxlvm.jpg" alt="esxlvm.jpg" border="0" width="499" height="317" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Update April &#124; HP EVA Storage Systems</title>
		<link>http://www.amrila.com/update-april-hp-eva-storage-systems/</link>
		<comments>http://www.amrila.com/update-april-hp-eva-storage-systems/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 May 2009 11:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Gailitzdörfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[HP]]></category>
		<category><![CDATA[EVA]]></category>
		<category><![CDATA[StorageWorks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.amrila.com/update-april-hp-eva-storage-systems/</guid>
		<description><![CDATA[Neue Disk Drives für HP EVA 6400/8400 Seit April werden von den EVA 6400/8400 Modellen neue 10K Fibre Channel Disk Drives unterstützt. 300 GB 10K FC 450 GB 10K FC 600 GB 10K FC Im Vergleich zu den 15K Platten sollen diese ca. 25% weniger Strom verbrauchen. Außerdem wurden im April 2 White Papers veröffentlicht.&#160; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Neue Disk Drives für HP EVA 6400/8400</h2>
<p>Seit April werden von den EVA 6400/8400 Modellen neue 10K Fibre Channel Disk Drives unterstützt.</p>
<ul>
<li>300 GB 10K FC </li>
<li>450 GB 10K FC </li>
<li>600 GB 10K FC </li>
</ul>
<p>Im Vergleich zu den 15K Platten sollen diese ca. 25% weniger Strom verbrauchen.</p>
<p>Außerdem wurden im April <a href="http://h18006.www1.hp.com/storage/arraywhitepapers.html" target="_blank">2 White Papers</a> veröffentlicht.&#160; Hier geht es um </p>
<ul>
<li>EVA – HBAs – VMware ESX 3.5 – Best Practices White Paper </li>
<li>StorageWorks Cluster Extenstion – VMware Virtual Machine – Technical White Paper </li>
</ul>
<p><a href="http://www.amrila.com/wp-content/uploads/2009/05/hpweb-12-topnav-hp-logo.gif" rel="lightbox[343]"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="hpweb_1-2_topnav_hp_logo" border="0" alt="hpweb_1-2_topnav_hp_logo" src="http://www.amrila.com/wp-content/uploads/2009/05/hpweb-12-topnav-hp-logo-thumb.gif" width="152" height="134" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>HP aktualisiert Server &#8211; Generation 6</title>
		<link>http://www.amrila.com/hp-aktualisiert-server-generation-6/</link>
		<comments>http://www.amrila.com/hp-aktualisiert-server-generation-6/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 14:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Gailitzdörfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[HP]]></category>
		<category><![CDATA[blade]]></category>
		<category><![CDATA[Proliant]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>
		<category><![CDATA[StorageWorks]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende März hat HP die neue Generation 6 der Proliant Serverreihe vorgestellt. Bei den neuen Modellen wurde besonders auf Stromverbrauch, Virtualisierung und Management geachtet. Auch dem BladeSystem C7000 wurde ein &#34;Facelift&#34; verpasst. Ab sofort wird das Enclosure standardmäßig mit 10 Lüftern und 2400 Watt Netzteilen ausgeliefert. Zusätzlich wird der OnboardAdministrator zu einem vollwertigen KVM Switch. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende März hat HP die neue Generation 6 der Proliant Serverreihe vorgestellt. Bei den neuen Modellen wurde besonders auf Stromverbrauch,    <br />Virtualisierung und Management geachtet.</p>
<p>Auch dem BladeSystem C7000 wurde ein &quot;Facelift&quot; verpasst. Ab sofort wird das Enclosure standardmäßig mit 10 Lüftern und 2400 Watt Netzteilen ausgeliefert. Zusätzlich wird der OnboardAdministrator zu einem vollwertigen KVM Switch.</p>
<p><strong>Technische Neuerungen der Proliant Server</strong></p>
<ul>
<li>Intel Xeon Quadcore &#8211; 5500er Serie </li>
<li>DDR3-1333 RAM </li>
<li>Unterstützung für SolidState Disks </li>
<li>Common Slot PowerSupplies </li>
<li>Neue SmartArray Controller </li>
</ul>
<p><strong>Neue Managementfunktionen der Proliant Server</strong></p>
<ul>
<li>HP Onboard Administrator &#8211; powered by iLO2 / Lights-Out 100 </li>
<li>HP Insight Control </li>
<li>HP Proactive Select </li>
</ul>
<p><a title="HPISSSWD.pdf" href="http://www.amrila.com/wp-content/uploads/2009/04/hpissswd.pdf">Hier</a> klicken um die komplette Produktpalette als PDF anzusehen.</p>
<p><img border="0" alt="proliantg6.jpg" src="http://www.amrila.com/wp-content/uploads/2009/04/proliantg6.jpg" width="393" height="109" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erweiterung HP EVA 8000</title>
		<link>http://www.amrila.com/erweiterung-hp-eva-8000/</link>
		<comments>http://www.amrila.com/erweiterung-hp-eva-8000/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 19:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Gailitzdörfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[HP]]></category>
		<category><![CDATA[EVA]]></category>

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		<description><![CDATA[Man sollte meinen es wäre einfach eine HP StorageWorks EVA 8000/8100 auf seine volle Kapazität auszubauen, aber anscheinend ist doch nicht so einfach. Weniger die technische Umsetzung, sondern vielmehr das Besorgen der richtigen Ware. Neben den Enclosures gibt es noch mehr Zubehör zu bestellen. Pro Erweiterungsshelf muss ein &#8220;Expansion Cab Drive Shelf&#8221; bestellt werden. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.amrila.com/wp-content/uploads/2008/03/hpweblogo.gif" alt="hpweblogo.gif" border="0" width="64" height="55" /></p>
<p>Man sollte meinen es wäre einfach eine <a href="http://h18006.www1.hp.com/products/storageworks/eva8100/index.html">HP StorageWorks EVA 8000/8100</a> auf seine volle Kapazität auszubauen, aber anscheinend ist doch nicht so einfach. Weniger die technische Umsetzung, sondern vielmehr das Besorgen der richtigen Ware. Neben den Enclosures gibt es noch mehr Zubehör zu bestellen.</p>
<p>Pro Erweiterungsshelf muss ein &#8220;Expansion Cab Drive Shelf&#8221; bestellt werden. In diesem Paket sind SFP Transreceiver und zwei 5 Meter FC Kabel enthalten. Es dient zum Anschluss an die Loopswitche. </p>
<p>Außerdem ist zum Anschluss des Cabinet Bus ein &#8220;EVA Cable CANbus&#8221; nötig. Enthalten ist ein 5 Meter CANbus Kabel zur Verbindung der Racks und der Cabinet Bus für die Enclosures.</p>
<p>Die HP Produktnummern lauten : </p>
<p>345580-B21 Expansion Cab Drive Shelf (1x pro Enclosure)<br />
336881-B21 EVA Cable CANbus (1x pro Erweiterungsrack)  </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>HP Peripherie unter MacOSX Leopard</title>
		<link>http://www.amrila.com/hp-peripherie-unter-macosx-leopard/</link>
		<comments>http://www.amrila.com/hp-peripherie-unter-macosx-leopard/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 20:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Gailitzdörfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[HP]]></category>
		<category><![CDATA[Leopard]]></category>

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		<description><![CDATA[HP hat eine Liste aller Leopard kompatiblen Peripherie Geräte freigegeben. Unter anderem sind Drucker, Scanner, Digicams, usw gelistet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>HP hat eine <a href="http://h41140.www4.hp.com/mac_connect/de/de/index.html">Liste aller Leopard kompatiblen Peripherie Geräte</a> freigegeben. Unter anderem sind Drucker, Scanner, Digicams, usw gelistet. </p>
<p><a href="http://h41140.www4.hp.com/mac_connect/de/de/index.html"><img src="http://www.amrila.com/wp-content/uploads/2007/11/banner.jpg" alt="banner.jpg" border="0" width="370" height="185" /></a></p>
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