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Archiv für die Kategorie ‘VMware’

VMware vSphere | Hardening Guide

1. Februar 2010 Keine Kommentare

VMware hat für vSphere 4.0 verschiedene Hardening Guides (allerdings noch Beta) freigegeben um eine virtuelle Umgebung abzusichern.

Es besteht aus mehreren einzelnen Abschnitten, die jeweils die Härtung des Systems beschreiben.

  • COS (Service Console)
  • vCenter
  • vNetwork
  • Host
  • Virtual Machines

HP EVA | PlugIn für VMware

27. Juni 2009 Keine Kommentare

Für alle VMware Kunden mit einer HP EVA SAN gibt es die Möglichkeit, das Virtual Center mit einem Plugin aufzurüsten und von da aus Infos zur EVA zu erhalten. So können Diskgruppen, Raidlevels uvm. bereits im Virtual Infrastructure Client angeschaut werden.

Die Funktionalität wird in diesem Video genauer gezeigt

Momentan wird nur Version 3.5 des ESX bzw ESXi Servers bzw. vCenter 2.5 unterstützt. Für die EVA benötigt man mind. CommandView 7.

Weiterführende Links

http://communities.vmware.com/blogs/amodi/2009/06/22/plugin-eva-for-vmware

VMware vSphere 4 | Anzeige der Snapshots im Client

15. Juni 2009 1 Kommentar

Anzahl der vorhandenen Snapshots pro VM im vSphere Client

Snapshots sind unter VMware eine sehr nützliche Funktion um schnell zu einem alten Datenstand zurückzugehen, bzw. werden auch für Sicherungen mit VCB verwendet.

Allerdings können Snapshots auch sehr gefährlich werden, da in größeren Umgebungen sehr schnell der Überblick verloren gehen kann. Dies passiert wenn verschiedene Personen die VMs administrieren oder auch wenn VCB Probleme macht. 

Leider werden die Snapshots nicht automatisch im VI Client angezeigt. Nachträglich kann jedoch mit Hilfe der Powershell und PowerCLI eine weitere Spalte hinzugefügt werden. In dieser wird die aktuelle Anzahl der Snapshots pro VM angezeigt.

Wie dies zu aktivieren ist, habe ich in meinem Wiki näher dokumentiert.

vs4clientsncount

VMware vSphere 4 | Client unter Windows 7 RC

12. Juni 2009 Keine Kommentare

vSphere 4 Client unter Windows 7 RC verwenden

Unter Windows 7 lässt sich der vSphere Client ohne Probleme installieren, aber nicht verwenden. Beim Starten kommt eine Fehlermeldung :

Error parsing the server "SERVER IP" "clients.xml" file. Login will continue, contact your system administrator.

Mit ein paar kleinen Tricks bringt man diesen aber doch noch zum Laufen.

In meinen Wiki hab ich eine Anleitung zur Installation und Konfiguration des Clients unter Windows 7 hinterlegt

vs4clientw7

VMware vSphere 4 | PowerCLI

10. Juni 2009 1 Kommentar

Administration von vSphere per Powershell

Mit der Einführung von vSphere hat VMware auch die CLI aktualisiert. Ab sofort wird diese unter dem Namen VMware vSphere PowerCLI beworben. Ein entsprechendes Webportal ist auch vorhanden.  Aktuelle Infos bekommt man vom VMware Powershell Blog.

Eine guten FAQ zur Powershell Administration findet man hier.

In meinem Wiki habe ich eine Anleitung zur Installation hinterlegt.

powercli

VMware vSphere 4 | Neue VCP4 Zertifizierung

7. Juni 2009 Keine Kommentare

Mit der Einführung von vSphere 4 gibt es von VMware auch eine neue Zertifizierung – VCP4. Ab 1. August wird diese Prüfung verfügbar sein.

Diese Themen werden im Examen abgefragt

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VMware vSphere 4 | Best Practices beim Installieren

28. Mai 2009 Keine Kommentare
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VMware vSphere 4 | Upgrade Richtlinien

22. Mai 2009 2 Kommentare

Vorraussetzungen für neue VMware Features

vsphere4

Die neue VMware vSphere 4 Version ist nun endlich freigegeben und kann heruntergeladen werden. Eine Menge neue Features (manche sinnvoller als andere) sind hinzugekommen. Natürlich sind diese nicht ohne Einschränkung nutzbar. Hier eine grobe Übersicht, welche Vorraussetzungen für einzelne neue Funktionen gelten.

vCenter Linked Mode

  • vCenter Server mit Linked Mode müssen in einer AD Domain sein
  • DNS Lookups müssen funktionieren (short, long, reverse und Domain Name)
  • vCenter Server darf kein Domain Controller oder Terminal Server sein
  • Zeitdifferenz der vCenter Server höchstens 5 Min. 

Storage VMotion

  • Die VM darf keine Snapshots enthalten
  • Disk muss im “persistent” Mode oder RDM sein
  • Max 4 VMotion oder Storage VMotion gleichzeitig auf einem Datastore

Thin Provisioning

  • Kein Fault Tolerance der VM möglich
  • Hersteller des Datastore muss Thin Provisioning unterstützen

vNetwork Distributed Switch (vDS)

  • Für PVLAN muss physischer Switch entsprechend konfiguriert werden
  • Max. 16 vDS pro vCenter Server

VMware High Availability

  • HA mit gleicher Vorraussetzung wie VI3
  • VM Monitoring wird nur von aktuellen vSphere 4 VMware Tools unterstützt

VMware Fault Tolerance

  • CPU muss unterstützt werden
  • Hardware Virtualization (HV) im BIOS des Hosts aktiviert
  • Power Management des ESX Hosts deaktiviert
  • Hyper-Threading deaktiviert
  • Keine physikalischen RDM
  • Kein Storage VMotion möglich
  • N-Port ID Virtualisierung nicht unterstützt
  • Gigabit NIC für Logging Informationen
  • Primary und Sekondary Hosts / VMs sind im gleichen Cluster
  • DRS kann nicht verwendet werden
  • Identische Buildnummer der ESX Hosts
  • Nur 1 vCPU pro VM
  • “Hot add” Funktion wird nicht unterstützt
  • VM darf keine Snapshots enthalten
  • VM Hardware muss in Version 7 vorliegen
  • Auf einem Host dürfen nur bis max. 8 FT Primäre / Sekundäre VMs liegen

VMware vSphere 4 | Cheat Sheet

18. Mai 2009 Keine Kommentare

Neuerungen mit vShpere 4 im Überblick

VMware vSphere4 nähert sich mit großen Schritten. Für alle unter euch, die noch Fragen haben wie z.B.:

Was versteht VMware unter Cloud OS? Welche Neuheiten bringt vSphere4? Welche Editionen gibt es? Was ist der Unterschied zum Mitwettbewerb …

Ich habe ein PDF hochgeladen, in dem die meisten Fragen geklärt werden.

vsherecs

HP EVA Storage Presentation unter VMware ESX

12. Mai 2009 Keine Kommentare

HP EVA Continuous Access unter VMware Infrastructure 3.5

Dieser Artikel ist eine deutsche Zusammenfassung eines HP WhitePapers. Es beschreibt die Konfiguration einer hochverfügbaren VMware Umgebung mit HP EVA Storage inkl. Continuous Access.

Datastores unter VMware ESX

VMware Infrastructure 3 hinterlegt in jedem VMFS Datastore Metadaten, die Informationen über das Volume enthalten. Im Logical Volume Manager wird die LUN ID, Product ID des SAN Controllers und die WorldWide LUN ID eingetragen. Jedes VMFS Volume, das von einem ESX Server erkannt wird, bekommt einen seperaten Eintrag.

Snapshot Presentation Prevention

In hochverfügbaren Umgebungen mit mehreren ESX Servern und zentraler SAN Storage müssen diese Parameter gleich sein. Ist dies nicht der Fall wird das Volume als “Snapshot” erkannt. Dies passiert wenn

  • echter EVA Snapshot vorhanden und präsentiert wird
  • unterschiedliche Konfigurationen auf den ESX Server vorhanden sind (LUN ID unterschiedlich)
  • eine vDisk mit HP EVA Continuous Access repliziert wird (bei unterschiedlichen EVA Modellen im Failover Fall)

In /var/log/vmkernel wird anschließend folgender Eintrag angezeigt:

ALERT: LVM: 4903: vmhba2:2:2:1 may be snapshot: disabling access.

Snapshot Presentation

In manchen Fällen ist es aber gewünscht, dass in diesen Fällen Datastores zur Verfügung gestellt werden. Ein ESX 3.x bietet in den Advanced Settings – LVM entsprechende Einstellungen die vorgenommen werden müssen.

Es gibt 2 Optionen, die das Verhalten eines ESX Servers mit Snapshots beieinflussen.

LVM.DisallowSnapshotLun

Out-of-the-Box ist diese Option auf 1 gesetzt. Nach einer Änderung auf 0 und einem Rescan der LUNs, erkennt ESX auch Snapshots als eigene LUN. VORSICHT: Sobald diese Option auf 0 gesetzt ist, können keine “echten” EVA Snapshots präsentiert werden (solang die “normale” Vdisk gemappt ist).

LVM.EnableResignature

Diese Wert steht im Normalfall auf 0. Beim Umstellen auf die 1 werden die Metadaten neugeschrieben. Alle Datastorenamen bekommen ein snapxxxx_ vorangestellt. Außerdem müssen alle VMs neu im VC importiert werden.

Zusammenfassung

Die Kombination zwischen VMware und EVA Continuous Access funktioniert hervorragend. Werden gleiche EVA Modelle verwendet, so ist eine “Spiegelung” der SAN ohne VMware Konfiguration möglich (z.B. EVA 4100 – EVA 4100). Sind verschiedene Modelle im Einsatz, muss je nach Bedarf einer der beiden Parameter angepasst werden (z.B. EVA 4100 – EVA 6100). Hier gehts zur ausführlichen Beschreibung.

esxlvm.jpg

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