Es wurde viel über den iPhone Messaging Dienst Ping! berichtet. Auch ich benutze den Messenger gerne als SMS Ersatz. Der große Vorteil besteht darin, es funktioniert auch mit einem iPod touch. Natürlich wird eine WiFi Verbindung dafür benötigt. Ansonsten ist es eine Mischen zwischen IM und SMS.
Bei Problemen mit Senden / Empfangen sollte man vorher prüfen ob die benötigten Ports geöffnet sind.
Laut Website wird Port 5223 benötigt. Allerdings konnte ich auch nach dem Öffnen keine Nachrichten senden oder empfangen. Also das Logfile der Firewall angeschaut und siehe da … es wird noch Port 1919 benötigt. Also für alle die hinter einer Firewall "pingen!” Es muss Port 5223 und 1919 geöffnet werden.

Man stößt immer wieder auf Blogeinträge oder Artikel, wie man mit seinem Akku umgehen soll. Bei modernen Notebooks oder auch MacBooks reicht es aus, wenn dieser ab und zu kalibriert wird. Dies geschieht eigentlich ganz einfach – Akku voll auladen – Notebook benutzen bis es sich von selbst ausschaltet – am Strom anschließen und unbedingt an einem Stück wieder aufladen
Soweit die Theorie, aber bringt das auch was? Am Beispiel meines MacBooks – bedingt. Ich muss zugeben, ich bin in dieser Hinsicht etwas schlampig. Umso mehr erfreut es mich aber, dass mein Akku nach über 3 Jahren immer noch verschleißfrei arbeitet.
Wie sieht das bei euch aus? Gibt es hier ähnliche Beispiele? oder hab ich einfach nur Glück?

Stackelemente im Finder markieren
Eine nette, aber nicht näher dokumentierte Funktion unter Snow Leopard ist das Highlighting eines Stackelementes. Um diese Funktion einzuschalten sind nur die 2 folgenden Befehle im Terminal notwendig.
defaults write com.apple.dock mouse-over-hilite-stack -boolean YES
killall Dock
Um das Verhalten wieder Rückgängig zu machen, muss das YES gegen NO geändert werden

“Wohin ist mein ganzer Festplattenspeicher verschwunden?”
Vielen Windows Nutzer ist das Programm Treesize ein Begriff. Nach kurzem Scan lassen sich sehr leicht die “Speicherfresser” der angeschlossenen Speichergeräte darstellen.
Die gleiche Funktionalität bietet und Mac OS X der OmniDiskSweeper. Natürlich gibt es noch andere Tools die das Gleiche machen, aber zwei Vorteile hat der OmniDiskSweeper – frei und klein.
Damit lässt sich sehr leicht feststellen wohin der Speicher verschwunden ist.

Jailbreak eines iPod touch 2G mit redsn0w
Ich habe lange überlegt und mich nun doch dazu entschlossen meinen iPod touch zu “jailbreaken”. Die meisten Artikel, die Google zu diesem Thema findet beziehen sich jedoch auf das iPhone. Auch die Software mit Unterstützung für den iPod touch lässt ein wenig zu wünschen übrig. Mit der neuen Version (0.7.2) von redsn0w hat sich dieses Problem allerdings erledigt.
Eine genaue Anleitung zum iPod touch 2G jailbreak findet ihr in meinem Wiki.
Neue Anwendungen auf dem iPod touch installieren
Nach dem Jailbreak ist es möglich Anwendungen, die nicht vom App Store stammen zu installieren. Hierzu gibt es die App Cydia. Ähnlich wie unter Debian gibt es Softwarequellen von denen die Anwendungen geladen und installiert werden. Einen Nachteil hat Cydia – es ist sehr langsam. Ein wesentlich schlankerer und schnellerer Paketmanager ist Icy. Dieser kann über Cydia intsalliert werden.
Erste Schritte und neue Programme
Nach erfolgreichem Jailbreak sollte man sich über Cydia / Icy das Paket SBSettings herunterladen. Damit kann mit einem Klick auf die Uhrzeit ein Schnellstartmenü geöffnet werden (Bluetooth an/aus, SSH Zugriff an/aus, WiFi an/aus, usw).
Vor allem bei schnellem WiFi Ein-Ausschalten ist dieses Tool unersetzlich.
(Abbildung ähnlich)

Permanenten Alias unter MacOS X Leopard
Als Unix System kennt MacOS im Terminal natürlich den Alias Befehl. Die “normale” Syntax lautet :
alias irgendeinbefehl='konsolenbefehl'.
Leider wird der alias nicht gespeichert. Nachdem der Rechner neu gebootet wurde, muss der alias neu eingegeben werden. Um den Befehl dauerhaft zu speichern, sind unter MacOS 2 Dateien im Homeverzeichnis des User notwendig.
Die erste Datei .bash_profile hat folgenden Inhalt :
. ~/.bashrc
ENV=$HOME/.bashrc
export ENV
Die zweite Datei .bashrc hat folgenden Inhalt
PATH=$PATH:$HOME/bin:/usr/local/bin
alias ls="ls -a"
SHELL=/bin/bash
In der .bashrc Datei können beliebig viele Aliases eingerichtet werden. Auch nach einem Neustart des Rechners stehen diese wieder zur Verfügung.

Nimmt das denn nicht mal ein Ende? Ich bekomm fast wöchentlich Updates um meine Tastatur quasi schneller zu machen .. wenn das so weiter geht muss ich nicht mal mehr eine Taste drücken um einen Buchstaben zu schreiben.
Geht es euch ähnlich?
Ich habe schon sehr viele Beiträge zum Thema TimeMachine Backup auf Netzwerkvolumes gelesen. Heute bin ich auf iTimeMachine gestoßen und bisher gefällt mir dieses kleine Tool am Besten. Ich habe es vorhin ausprobiert und es hat auch ohne Probleme funktioniert.
Nötig hierzu ist lediglich ein gemountetes Netzwerkvolume. Es kann sich um eine Airdisk oder eine simple Netzwerkfreigabe handeln. Sobald dies verbunden ist, startet man iTimeMachine und wählt die Option Enable Airdisk/Network Disks aus. Anschließend passiert überhaupt nichts … aber das ist so in Ordnung. Das Programm kann nun geschlossen werden.
In den Systemeinstellungen von TimeMachine kann beim Klicken auf Volume wechseln das gemountete Laufwerk als Zieldatenträger für TimeMachine verwendet werden.

Mit Finder Sidebar Seperators können zur besseren Gruppierung der Objekte, Trennlinien eingefügt werden. Mit dem Download erhält man ein Dummy Programm ohne Funktion und Icon. Beim Einfügen in die Sidebar wird kein Icon angezeigt und als Name erhält man die Trennlinie. Sollte die Option Alle Suffixe einblenden aktiviert sein, so wird hinter der Linie ein unschönes .app angezeigt. Einfach den Namen der Applikation entsprechend ändern.
via fscklog

Ziel des Mac4Lin Projektes ist es das Userinterface von MacOS X 10.5 auf Linux zu portieren. Es basiert auf GTK (GNOME) und kann somit auch auf anderen UNIX like Operating Systems eingesetzt werden. In Kombination mit Compiz Fusion ergeben sich hier interessante Möglichkeiten. Eine ausführliche Installationsanleitung gibt es bei HowToForge.