Archiv nach Schlagworten: ESX - Seiten 2

VMware vSphere 4 | PowerCLI

Administration von vSphere per Powershell

Mit der Einführung von vSphere hat VMware auch die CLI aktualisiert. Ab sofort wird diese unter dem Namen VMware vSphere PowerCLI beworben. Ein entsprechendes Webportal ist auch vorhanden.  Aktuelle Infos bekommt man vom VMware Powershell Blog.

Eine guten FAQ zur Powershell Administration findet man hier.

In meinem Wiki habe ich eine Anleitung zur Installation hinterlegt.

powercli

VMware vSphere 4 | Best Practices beim Installieren

VMware hat gute KB Artikel für die Installation bzw. Upgrade zu vSphere 4 herausgegeben

VMware vSphere 4 | Upgrade Richtlinien

Vorraussetzungen für neue VMware Features

vsphere4

Die neue VMware vSphere 4 Version ist nun endlich freigegeben und kann heruntergeladen werden. Eine Menge neue Features (manche sinnvoller als andere) sind hinzugekommen. Natürlich sind diese nicht ohne Einschränkung nutzbar. Hier eine grobe Übersicht, welche Vorraussetzungen für einzelne neue Funktionen gelten.

vCenter Linked Mode

  • vCenter Server mit Linked Mode müssen in einer AD Domain sein
  • DNS Lookups müssen funktionieren (short, long, reverse und Domain Name)
  • vCenter Server darf kein Domain Controller oder Terminal Server sein
  • Zeitdifferenz der vCenter Server höchstens 5 Min. 

Storage VMotion

  • Die VM darf keine Snapshots enthalten
  • Disk muss im “persistent” Mode oder RDM sein
  • Max 4 VMotion oder Storage VMotion gleichzeitig auf einem Datastore

Thin Provisioning

  • Kein Fault Tolerance der VM möglich
  • Hersteller des Datastore muss Thin Provisioning unterstützen

vNetwork Distributed Switch (vDS)

  • Für PVLAN muss physischer Switch entsprechend konfiguriert werden
  • Max. 16 vDS pro vCenter Server

VMware High Availability

  • HA mit gleicher Vorraussetzung wie VI3
  • VM Monitoring wird nur von aktuellen vSphere 4 VMware Tools unterstützt

VMware Fault Tolerance

  • CPU muss unterstützt werden
  • Hardware Virtualization (HV) im BIOS des Hosts aktiviert
  • Power Management des ESX Hosts deaktiviert
  • Hyper-Threading deaktiviert
  • Keine physikalischen RDM
  • Kein Storage VMotion möglich
  • N-Port ID Virtualisierung nicht unterstützt
  • Gigabit NIC für Logging Informationen
  • Primary und Sekondary Hosts / VMs sind im gleichen Cluster
  • DRS kann nicht verwendet werden
  • Identische Buildnummer der ESX Hosts
  • Nur 1 vCPU pro VM
  • “Hot add” Funktion wird nicht unterstützt
  • VM darf keine Snapshots enthalten
  • VM Hardware muss in Version 7 vorliegen
  • Auf einem Host dürfen nur bis max. 8 FT Primäre / Sekundäre VMs liegen

VMware vSphere 4 | Cheat Sheet

Neuerungen mit vShpere 4 im Überblick

VMware vSphere4 nähert sich mit großen Schritten. Für alle unter euch, die noch Fragen haben wie z.B.:

Was versteht VMware unter Cloud OS? Welche Neuheiten bringt vSphere4? Welche Editionen gibt es? Was ist der Unterschied zum Mitwettbewerb …

Ich habe ein PDF hochgeladen, in dem die meisten Fragen geklärt werden.

vsherecs

HP EVA Storage Presentation unter VMware ESX

HP EVA Continuous Access unter VMware Infrastructure 3.5

Dieser Artikel ist eine deutsche Zusammenfassung eines HP WhitePapers. Es beschreibt die Konfiguration einer hochverfügbaren VMware Umgebung mit HP EVA Storage inkl. Continuous Access.

Datastores unter VMware ESX

VMware Infrastructure 3 hinterlegt in jedem VMFS Datastore Metadaten, die Informationen über das Volume enthalten. Im Logical Volume Manager wird die LUN ID, Product ID des SAN Controllers und die WorldWide LUN ID eingetragen. Jedes VMFS Volume, das von einem ESX Server erkannt wird, bekommt einen seperaten Eintrag.

Snapshot Presentation Prevention

In hochverfügbaren Umgebungen mit mehreren ESX Servern und zentraler SAN Storage müssen diese Parameter gleich sein. Ist dies nicht der Fall wird das Volume als “Snapshot” erkannt. Dies passiert wenn

  • echter EVA Snapshot vorhanden und präsentiert wird
  • unterschiedliche Konfigurationen auf den ESX Server vorhanden sind (LUN ID unterschiedlich)
  • eine vDisk mit HP EVA Continuous Access repliziert wird (bei unterschiedlichen EVA Modellen im Failover Fall)

In /var/log/vmkernel wird anschließend folgender Eintrag angezeigt:

ALERT: LVM: 4903: vmhba2:2:2:1 may be snapshot: disabling access.

Snapshot Presentation

In manchen Fällen ist es aber gewünscht, dass in diesen Fällen Datastores zur Verfügung gestellt werden. Ein ESX 3.x bietet in den Advanced Settings – LVM entsprechende Einstellungen die vorgenommen werden müssen.

Es gibt 2 Optionen, die das Verhalten eines ESX Servers mit Snapshots beieinflussen.

LVM.DisallowSnapshotLun

Out-of-the-Box ist diese Option auf 1 gesetzt. Nach einer Änderung auf 0 und einem Rescan der LUNs, erkennt ESX auch Snapshots als eigene LUN. VORSICHT: Sobald diese Option auf 0 gesetzt ist, können keine “echten” EVA Snapshots präsentiert werden (solang die “normale” Vdisk gemappt ist).

LVM.EnableResignature

Diese Wert steht im Normalfall auf 0. Beim Umstellen auf die 1 werden die Metadaten neugeschrieben. Alle Datastorenamen bekommen ein snapxxxx_ vorangestellt. Außerdem müssen alle VMs neu im VC importiert werden.

Zusammenfassung

Die Kombination zwischen VMware und EVA Continuous Access funktioniert hervorragend. Werden gleiche EVA Modelle verwendet, so ist eine “Spiegelung” der SAN ohne VMware Konfiguration möglich (z.B. EVA 4100 – EVA 4100). Sind verschiedene Modelle im Einsatz, muss je nach Bedarf einer der beiden Parameter angepasst werden (z.B. EVA 4100 – EVA 6100). Hier gehts zur ausführlichen Beschreibung.

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VM Datensicherung | Veeam Backup vs. vRanger PRO

Ein Vergleich zwischen Veeam und Vizioncore

Virtualisierung ist heute nicht mehr wegzudenken. Allerdings wurden inzwischen so viele Artikel darüber geschrieben, dass es fast schon wieder “Out” ist.

Natürlich gibt es immer wieder gute Artikel darüber, aber es gibt auch viele Nischenprodukte mit sehr weiter Verbreitung. Diesem Thema werde ich nächster Zeit etwas mehr Beachtung schenken.

Datensicherung unter VMware Infrastructure 3

Mit VCB (VMware Consolidated Backup) bietet VMware ein Framework um relativ leicht VMs zu sichern. Es war bisher jedoch sehr viel Handarbeit nötig um eine ausgereifte Lösung auszuarbeiten. Verschiedene Hersteller von Backup Software (BackupExec, Arcserve, DataProtector, usw) bieten inzwischen Agenten Software an. Diese nutzen das VCB Framework um auf die virtuelle Umgebung zuzugreifen, haben allerdings eine grafische Oberfläche dazu entwickelt bzw. in ihre Application eingebaut.

Speziell für ESX / VMware Infrastructur 3 wurden Veeam Backup und Vizioncores vRanger Pro entwickelt. 

Veeam Backup & Replication für VMware Infrastructure 3

Veeam Backup & Replication ist die erste Lösung für Unternehmen, die Backup und Replikation in einem Produkt kombiniert. Neben VCB wird auch VSS unterstützt. Damit können VSS fähige Dienste wie. Active Directory oder Exchange gesichert werden. Bei der Durchführung von Backups mehrerer virtueller Maschinen dedupliziert Veeam Backup ähnliche Blöcke innerhalb der Backup-Datei.

Download Datenblatt

Vizzioncore vRanger Pro

vRanger Pro bietet ähnliche Funktionen wie Veeam Backup. VCB und VSS wird für Datensicherungen verwendet. Auch ist die Möglichkeit differenzieller und inkrementeller Backups vorhanden. Zusätzlich bietet vRanger Pro eine P2V Funktion um physikalische Maschinen in virtuelle umzuwandeln.

Download Datenblatt 

Zusammenfassung

Für reine VMware Umgebungen bieten Veeam und vRanger ein sehr ausgereiftes Backuptool. Durch die Integration von VCB und VSS sind die meisten Services abgedeckt. Eine genauen Vergleich der Features gibt es hier als PDF.

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Neue VMware Zertifizierungen

vSphere 4 VCP Track

Mit der Einführung von VMware vSphere 4 wird es auch neue Zertifizierungslevel geben. Das bisherige System (VCP – VCDX) wird beibehalten, nur die Versionen werden angehoben.

Pfade zur VMware Zertifizierung

Bisher keine Zertifizierung

  • VMware vSphere 4: Install, Configure, Manage course ODER
  • VMware vSphere 4: Fast Track
  • VCP vSphere 4 Examen

VCP auf VMware Virtual Infrastructure 3

  • VCP vSphere 4 Examen (nur 2009 ohne extra Kurs gültig)
  • Ab 2010 VMware vSphere 4: Whats new

VCP auf ESX 2.x

  • VCP VMware Infrastructure 3 Examen
  • VCP vSphere 4 Examen (wie oben, nur 2009 ohne Kurs möglich)
  • Ab 2010 VMware vSphere 4: Whats new

Ein offizielles Dokument von VMware findet man hier

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VMware ESX Server 3.1.0 – VirtualCenter 2.1.0

Unter hoher Geheimhaltung arbeitet VMware momentan an VMware Virtual Infrastructure 3.1. Mit dabei sind neben den obligatorischen Updates auch neue Features. Die wichtigsten sollten sein :

  • Solid State Drive Boot – ESX Lite direkt von Solid State booten
  • DMotion – Hot Migration von EXS 3.1 – ESX 2.5
  • Update Manager 1.0 – automatisiertes Patch Management
  • VMware Consolidate Backup mit VMware Converter 4.0 – Integrierter Converter im VirtualCenter für VCB Restores
  • VMware Server 2.0 – Unterstützung durch VirtualCenter 2.1.0
  • 128 GB RAM per Host – 64 GB per VM

Alles zum ESX Server

Auf ESXGuide gibt es viele Infos zum VMware ESX Server. In einer Tips und Solutions Sektion werden gute Artikel rund um ESX Server geschrieben. Unter Downloads wird der ESX Manager angeboten. Mit diesem inoffiziellen Tool (wichtige Vorraussetzung : Virual Infrastructure Client) können viele Arbeiten an VMs durchgeführt werden.