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VMware vSphere 4 | Upgrade Richtlinien

Vorraussetzungen für neue VMware Features

vsphere4

Die neue VMware vSphere 4 Version ist nun endlich freigegeben und kann heruntergeladen werden. Eine Menge neue Features (manche sinnvoller als andere) sind hinzugekommen. Natürlich sind diese nicht ohne Einschränkung nutzbar. Hier eine grobe Übersicht, welche Vorraussetzungen für einzelne neue Funktionen gelten.

vCenter Linked Mode

  • vCenter Server mit Linked Mode müssen in einer AD Domain sein
  • DNS Lookups müssen funktionieren (short, long, reverse und Domain Name)
  • vCenter Server darf kein Domain Controller oder Terminal Server sein
  • Zeitdifferenz der vCenter Server höchstens 5 Min. 

Storage VMotion

  • Die VM darf keine Snapshots enthalten
  • Disk muss im “persistent” Mode oder RDM sein
  • Max 4 VMotion oder Storage VMotion gleichzeitig auf einem Datastore

Thin Provisioning

  • Kein Fault Tolerance der VM möglich
  • Hersteller des Datastore muss Thin Provisioning unterstützen

vNetwork Distributed Switch (vDS)

  • Für PVLAN muss physischer Switch entsprechend konfiguriert werden
  • Max. 16 vDS pro vCenter Server

VMware High Availability

  • HA mit gleicher Vorraussetzung wie VI3
  • VM Monitoring wird nur von aktuellen vSphere 4 VMware Tools unterstützt

VMware Fault Tolerance

  • CPU muss unterstützt werden
  • Hardware Virtualization (HV) im BIOS des Hosts aktiviert
  • Power Management des ESX Hosts deaktiviert
  • Hyper-Threading deaktiviert
  • Keine physikalischen RDM
  • Kein Storage VMotion möglich
  • N-Port ID Virtualisierung nicht unterstützt
  • Gigabit NIC für Logging Informationen
  • Primary und Sekondary Hosts / VMs sind im gleichen Cluster
  • DRS kann nicht verwendet werden
  • Identische Buildnummer der ESX Hosts
  • Nur 1 vCPU pro VM
  • “Hot add” Funktion wird nicht unterstützt
  • VM darf keine Snapshots enthalten
  • VM Hardware muss in Version 7 vorliegen
  • Auf einem Host dürfen nur bis max. 8 FT Primäre / Sekundäre VMs liegen

Upgrade vom Tiger auf Leopard

Pünktlich zum Verkaufsstart ist gestern mein Leopard eingetroffen (Genauer gesagt bereits um 15 Uhr). Dieser Beitrag wird bereits unter MacOSX 10.5 mit Marsedit geschrieben.

Neuinstallation oder Update

Wie die meisten Mac User, musste ich mich entscheiden – Upgrade oder doch eine komplette Neuinstallation. Da ich mit meiner momentanen Installation sowieso nicht ganz glücklich bin, habe ich mich zum Neuanfang entschlossen.

Datensicherung

Meine Daten habe ich mit iBackup gesichert. Anfangs war ich noch ein wenig unsicher ob es auch unter MacOSX 10.5 funktioniert, aber ein kurzer Blick auf die Website hat mich beruhig. Also schnell alle wichtigen Daten (unter iBackup können AUCH Programm – und Systemeinstellungen ausgewählt werden) gesichert. Ganz so schnell wars dann doch nicht (70 GB auf USB2.0 dauert seine Zeit).

Installation Leopard

Hier gibts nicht viel dazu zu sagen. Die eingentliche Installation ist ähnlich zu den bisherigen Versionen. Neu ist die Möglichkeit von einem Time Machine Backup seine Daten wiederherzustellen. Sonst ist mir nichts ungewöhnliches aufgefallen. Es wird automatisch ein Upgrade des bisherigen Systems vorgeschlagen, habe ich dann aber gegen “Löschen und neu installieren” getauscht.

Abschluss und Datenübernahme

Nach einer guten Stunde war es dann soweit, zum ersten Mal bootet Leopard. Alles sieht genauso aus, wie es in diversen Videos zu sehen ist. iBackup installiert und eine Datenrücksicherung gestartet. (Vor diesem Moment hatte ich am meisten Bedenken). Zu meiner Verwunderung wurden sämtliche Einstellungen im System und meiner Programme (Email Accounts, Bluetooth, Hintergrund, Keychains, Adium X, iTunes, iPhoto, Safari, usw) ohne Probleme übernommen. Ein kleines Problem hatte ich dann doch, meinen WPA2 Key musste ich neu eingeben.

Zusammenfassung

MacOSX 10.5 ist eine Evolution keine Revolution, aber es gibt viele nette Features die mir mein tägliches Arbeiten erleichern. Bis jetzt bin ich mit meiner 129 € Investition sehr zufrieden. In nächster Zeit wird aber eine 500 GB USB Platte fällig werden, da Time Machine mit 70 GB Speicher nicht wirklich viel sichern kann.

macosleopard.jpg