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VMware

Clipboard zwischen VMs aktivieren

Aus Sicherheitsgründen ist “Kopieren und Einfügen” zwischen VMs mit der Remote Console im vSphere Client deaktiviert. Diese Standardeinstellung (ab vSphere 4.1) lässt sich jedoch wieder rückgängig machen. Entweder es wird pro VM oder pro ESXi Host konfiguriert.

Konfiguration pro VM

In den Einstellungen der VM müssen 2 Konfigurationsparameter angepasst werden

image

Es müssen zwei neue Konfigurationsparameter eingetragen werden

isolation.tools.copy.disable   FALSE

isolation.tools.paste.disable  FALSE

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Sollen alle VMs auf einem ESX/ESXi Host die Einstellung übernehmen, muss das in der /etc/vmware/config eingetragen werden.

isolation.tools.copy.disable=”FALSE”

isolation.tools.paste.disable=”FALSE”

Nach einem Neustart der VMs werden die Einstellungen aktiv.

Hier der dazugehörige VMware KB Artikel.

How to kill a hung Veeam Backup and Replication Job

Leider passiert es immer wieder, dass unter Veeam Backup Jobs nicht auf ein “Stop Job” reagieren. Meistens wird der Job nur noch als aktiv angezeigt, obwohl im Hintergrund bereits der VMware Snapshot entfernt wird. WICHTIG : Zuerst im vSphere prüfen ob ein Snapshot entfernt wird. Wenn ja – laufen lassen. Sobald der Snapshot entfernt wurde beendet sich auch der Backup Job.

Sollte der Snapshot nicht entfernt werden, kann der Backupjob per Task Manager beendet werden. Dazu am Veeam Backup Server einfach alle Prozesse

VeeamAgent.exe

beenden. Anschließend wird nach ein paar Augenblicken der Snapshot aufgelöst und der Job beendet. Diese Vorgehensweise ist von Veeam (laut Forum) so vorgeschlagen und gültig für alle bisherige Versionen.

USB Boot ohne BIOS Unterstützung

Leider erlaubt es VMware Workstation nicht von USB zu booten. Mit einem kleinen Trick lässt sich dies aber dennoch durchführen. Alles was man dazu braucht ist der Plop Boot Manager. Damit kann von USB gebootet werden ohne direkte Unterstützung des BIOS.

Den Bootmanager herunterladen und das enthaltene ISO Image mounten. Anschließend kann von USB gebootet werden.

ploplinux

In der aktuellen Version 6.1.0.181 von Veeam Backup and Replication gibt es einen sehr unschönen Bug. Geplante Backupjobs starten leider nicht wie geplant. Das Problem ist bekannt und es gibt bereits einen Hotfix. Leider ist dieser nicht frei verfügbar, sondern muß beim Support direkt beantragt werden.

In relativ kurzer Zeit erhält mein eine Mail mit entsprechenden Zugangsdaten zu einem FTP Server. Anschließend kann eine ZIP Datei heruntergeladen werden. Enthalten ist für die 32Bit sowie für die 64Bit Version eine neue Veeam.Backup.Service.exe Datei. Diese muß gegen die bestehende ausgetauscht werden. Danach sollte wieder alles wie geplant funktionieren.

veeambackup

UPDATE : 20.08.2012

Inzwischen wurde der Patch 1 für die Version 6.1.0.181 offiziell freigegeben. Enthalten ist u.A. auch der Bugfix für des Scheduling Problem

Ich werde immer wieder nach den Unterschieden der VM Hardware Versionen gefragt – bzw. welche Vorteile ein Update hat. Hier eine kurze Übersicht :

Hardware Version Features Unterstützte Produkte
8 bis 32 vCPUs ESXi 5.x
  max. 1 TB RAM pro VM Fusion 4.x
  3D Grafik / High Def Audio Workstation 8.x
  Smart Card Reader Player 4.x
  USB 3.0  
     
7 SAS Virtual Device (MS Cluster Service) ESXi 4.x
  IDE Virtual Device Fusion 3.x 2.x
  VMXNET3 Treiber Workstation 7.x 6.5
  VM Hot Plug Support Player 3.x
  CBT (Change Block Tracking) Server 2.x

Der unterstützte Arbeitsspeiche pro VM ist abhängig vom eingesetzten Produkt :

image

Ein Downgrade der Hardware Version ist in VMware nicht vorgesehen. Es kann somit keine VM mit Hardware Version 8 von ESXi 5 auf ESX 4.x kopiert werden. Die einzige Möglichkeit wäre der VMware Converter. Vor Version 7 der Hardware gab es noch 6,4 und 3. Diese sind mit mit älteren ESX 3.x bzw. mit der Workstation 6.0.x eingeführt worden. Nähere Details dazu habe ich leider nicht.

HP Online Repository in VMware Update Manager hinzufügen

HP bietet die Möglichkeit die Treiber und Tools für ESXi Server direkt per Online Repository in den Update Manager einzubinden. Ein lästiger manueller Download und das händische Hinzufügen zum Repository entfällt somit. In der Administrationsansicht des Update Managers muss eine zusätzliche Download-Quelle angegeben werden. Die HP URL lautet :

http://vibsdepot.hp.com/index.xml

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Anschließen kann entweder eine neue Baseline nur für die HP Update erstellt werden oder die Updates werden einer bestehenden hinzugefügt. Bei einer Baselineprüfung werden anschließend auch die HP Tools / Treiber mit installiert bzw. aktualisiert.

Für Umgebungen mit VMware vCenter können Updates und Patches mit Hilfe des VMware Update Managers eingespielt werden. Es allerdings auch kleinere Außenstellen oder Homeoffices, die ohne vCenter betrieben werden. Das Einspielen der Patches muss mit Hilfe der Konsole bzw. per CLI erfolgen. Je nach Version kann dies auf unterschiedliche Weise durchgeführt werden.

Übersicht der CLI Befehle

Hypervisor Version Lokale Konsole vCLI Remote Konsole PowerCLI Remote Konsole
ESX 3.5 esxupdate –bundle=<zip> update N/A N/A
ESXi 3.5 N/A vihostupdate35
–bundle=<zip> –install
N/A
ESX 4.0 esxupdate –bundle=<zip> update vihostupdate –bundle=<zip> –install Install-VMHostPatch
ESXi 4.0 N/A vihostupdate –bundle=<zip> –install Install-VMHostPatch
ESX 4.1 esxupdate –bundle=<zip> update vihostupdate –bundle=<zip> –install Install-VMHostPatch
ESXi 4.1 N/A vihostupdate –bundle=<zip> –install Install-VMHostPatch
ESXi 5.0 esxcli software vib install –depot=/vmfs/volumes/[datastore]/<zip> esxcli software vib install –depot=/vmfs/volumes/[datastore]/<zip> Install-VMHostPatch

Dies ist die kurze Zusammenfassung eines Eintrages im VMware Blog. Ausführlichere Informationen im Blogartikel

Quelle: VMware Blog

Mit VMware vSphere 5 wurde eine neue Version der vSphere Management Assistant Appliance freigegeben. Auffälligste Neuerung ist der Wechsel von CentOS 5.3 auf SUSE Linux Enterprise Server 11 SP1. Außerdem gibt es keinen User “root” (bzw. wurde der gesperrt) – dieser wurde durch den User vi-admin ersetzt. Damit lassen sich alle administrativen Tätigkeiten ausführen.

Reset Password vi-admin Benutzer

  • Boot der vMA 5
  • Auswahl der ersten Option “SUSE linux Enterprise Server 11 SP1 for VMware” und “e” drücken

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  • In die zweite Zeile springen (Beginnt mit “kernel /vmlinuz….”) und nochmals “e” drücken

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  • Am Ende der Zeile folgenden Eintrag ergänzen “init=/bin/bash”

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  • Anschließend Enter drücken und mit “b” die vMA booten

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  • Passwort User vi-admin ändern und neu starten

Das Tastaturlayout wird auf Englisch umgestellt. Aufpassen beim Ändern des Passwortes.

Bei der Installation eines ESXi Servers auf einem HP Proliant Server sollten immer die entsprechenden HP Systemmanagement Tools installiert werden. Entweder man besorgt sich direkt bei HP ein ISO Image bei dem die Treiber bereits enthalten sind, oder es werden nach der Installation des Standard VMware ISO Image die HP Tools nachträglich hinzugefügt. Im HP Support Center können diese kostenlos für Proliant Server heruntergeladen werden.

HP Software unter vSphere ESXi 4.x und 5

Folgende Software ist für ESXi verfügbar. Im HP Image sind diese bereits enthalten und werden automatisch mitinstalliert.

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HP Agentless Management Service Offline Bundle

In diesem Paket sind Treiber bzw. Tools für die neue Active Health Technologie der Gen8 Server enthalten.

HP ESXi Offline Bundle for VMware ESXi

Dieses Bundle enthält verschiedene Treiber für z.B. ILO, CIM Provider usw.

HP ESXi Utilities Offline Bundle for VMware ESXi  –  (NUR ESXi 5.0)

Nach der Installation ist es möglich mit HPONCFG das ILO, mit HPBOOTCFG die Bookonfiguration und mit HPACUCLI den RAID Controller innerhalb der ESXi Shell zu konfigurieren. In meinem nächsten Artikel werde ich die ESXi Utilities von HP näher beschreiben.