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Linux

Grafische Darstellung der Nagios Plugins

Nagios ist als Monitoring Tool bereits sehr umfangreich. Noch mehr Nutzen für den Admin erhält man durch den Einsatz des Netways NagiosGrapher.

Mit Hilfe des RRDTools werden aus den zurückgegebenen Werten der Nagios Plugins Grafiken erstellt. Eingebunden wird der NagiosGrapher über die process-service-perfdata Schnittstelle vom Nagios. Es sind keine Patches o.ä. erforderlich.

Eine Anleitung zur Installation unter Debian befindet sich in meinem Wiki.

Screenshot des NagiosGrapher

nagiosgrapher.jpg

Einrichtung Mailgraph – Postfix unter Debian

Detailierte Aufstellung Spam-, Virus- und Bulkmails

Vor kurzem habe ich ja bereits einen Artikel zur Auswertung des Postfix Logfiles mit MRTG geschrieben. Eine noch detailiertere Anzeige erhält man mit Mailgraph. Mithilfe des bekannten RRDtool werden die grafiken erstellt. Die Anzeige von Spam- bzw. Virusmails funktioniert nur wenn Postfix mit ClamAV und Spamassassin konfiguriert ist.

Eine Anleitung zur Einrichtung von Postfix – RRDtool – Mailgraph unter Debian findet ihr im Wiki

Hier eine Beispielauswertung

mailgraph.png

Keine Netzwerkkarte unter Debian Linux VM

eth0 wird unter Debian Linux nicht mehr angezeigt

Nach einem Update der VMware Tools, dem Clonen oder einem Umzug einer Debian VM von einem Host auf einen anderen kann es passieren, dass die Netzwerkkarte bzw. die Einstellungen (IP Adresse) nicht mehr erkannt werden. Debian identifiziert standardmäßig die Netzwerkkarten anhand der zugehörigen MAC Adressen. Auf dem neuen VMware Host ändert sich diese und die NIC wird als „neu“ erkannt.

Gute Artikel hierzu gibt es im Ubuntu bzw. auch im VMware Forum

Eine Zusammenfassung des Lösungswegs hab ich bei mir im Wiki detailiert eingetragen.

Update: Zu diesem Problem hat VMware auch einen KB Artikel veröffentlicht

Der Postfix MTA bietet in Kombination mit MRTG die Möglichkeit einer grafischen Auswertung. Angezeigt werden in typischer MRTG Manier die Anzahl der eingehenden und ausgehenden Mails. Neben Postfix und MRTG sind nur noch 3 Perl Skripte nötig, die entsprechend konfiguriert werden müssen.

Eine Anleitung befindet sich hier in meinem Wiki.

Hier ein Beispiel der Statusmeldungen :

postfixmrtg.jpg

debian.png

Wer bestimmte Dateien unter Debian braucht und das passende apt Paket nicht kennt, der sollte sich apt-file installieren. Mit diesem Befehl kann nach Dateien in Debianpaketen gesucht werden. Dabei ist es unerheblich ob das Paket bereits installiert ist oder nicht. Die Installation erfolgt über

apt-get install apt-file

Nach der Einrichtung des Paketes kann mit dem Befehl

apt-file search (Dateiname)

nach Dateien gesucht werden. Die anschließende Ausgabe zeigt alle zutreffenden Pakete an. Eine genauere Erklärung der Syntax gibt es beim Debiananwenderhandbuch.

Will man unter Debian den ClamAV installieren, hat man das Problem ein veraltetes Paket zu bekommen. Möglicherweise werden dann nicht alle neuen Viren erkannt. Um auch über apt eine aktuelle Version zu erhalten, muss man das Debian Volatile Projekt nutzen.

Das Projektteam hat sich zur Aufgabe gemacht, sich schnell änderne Pakete (z.B. Virenscanner, Spamfilter, usw) auch ohne die Nachteile von unstable, funktionsfähig zu halten. Nötig hierfür ist eine kleine Änderung der sources.list.

Um debian-volatile zu nutzen, muss folgende Zeile in die /etc/apt/sources.list eingetragen werden :

deb http://volatile.debian.org/debian-volatile etch/volatile main contrib non-free

Nach dieser Änderung wird z.B. bei der Installation des ClamAV die neueste Version installiert. Der Befehl hierzu sollte jeden bekann sein:

apt-get install clamav

mac4lin.jpg

Ziel des Mac4Lin Projektes ist es das Userinterface von MacOS X 10.5 auf Linux zu portieren. Es basiert auf GTK (GNOME) und kann somit auch auf anderen UNIX like Operating Systems eingesetzt werden. In Kombination mit Compiz Fusion ergeben sich hier interessante Möglichkeiten. Eine ausführliche Installationsanleitung gibt es bei HowToForge.

Wie bereits bekannt ist, verhindert eine Prüfsumme in der iPod Titeldatenbank, das aktuelle iPods nicht mit iTunes-Alternativen zusammenarbeiten. Besonders betroffen hiervon sind natürlich Linux User.

Der Gtkpod-Entwickler hat inzwischen herausgefunden, das die Prüfsumme aus der Geräte-ID berechnet wird. Um einen iPod mit einem anderen Programm außer iTunes zu füllen, ist einiges an Handarbeit zu erledigen. Eine ausführliche Anleitung habe ich bei Will gefunden. In diesm Artikel beschreibt er die einzelnen Schritte.

via golem.de

ipod_nano.jpg

Für eine Reihe von Proliant Servern hat HP Debian Linux 4 Etch freigegen. Hauptsächlich werden Intel Server der Generation 5 und AMD Server Generation 2 in die Support Matrix für Debian 4 aufgenommen. Außerdem gibt es eine komplette Supportmatrix für alle Geräte mit Etch Unterstützung. Des weiteren wurden auch Pakete mit den entsprechenden HP Tools (HP Lights-Out Driver, HP Array Configuration / Diagnostics Utility, HP Systems Management Homepage, usw) aktualisiert und als Download bereitgestellt.

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