Neues vom Michl

 

AMRILA

Neuerungen mit vShpere 4 im Überblick

VMware vSphere4 nähert sich mit großen Schritten. Für alle unter euch, die noch Fragen haben wie z.B.:

Was versteht VMware unter Cloud OS? Welche Neuheiten bringt vSphere4? Welche Editionen gibt es? Was ist der Unterschied zum Mitwettbewerb …

Ich habe ein PDF hochgeladen, in dem die meisten Fragen geklärt werden.

vsherecs

Kitesurfen im Kiteboarding Club El Gouna

Schon länger wollte ich mal einen Artikel außerhalb meines „normalen“ Spektrums schreiben. Es geht um meine neue Leidenschaft – Kitesurfen. Oder einfacher ausgedrückt … an einem Drachen hängend mit Surfboard auf dem Wasser fahren. Wie ich dazu gekommen bin, weiß ich nicht mehr genau.
Mit diesem Artikel will ich den intressierten den Sport ein bischen näher erklären. Abschließend sei noch erwähnt, da ich kein Profi bin, gibt es natürlich keine Garantie auf meine Aussagen.

Ausrüstung beim Kiten

Wie bei jeder Sportart ist hier natürlich auch Equipment notwendig. Zuerst benötigt man natürlich einen Kite und ein Board. Hinzu kommt noch Trapez, Bar und je nach Bedarf Neopren. Nachfolgend eine nähere Beschreibung der Komponenten.

Verschiedene Kite Typen

BowKite, C Kite, Delta Kite, Softkite … es gibt verschiedene Arten die sich v.a. im Aussehen unterscheiden. Flugeigenschaften, Anzahl der Leinen und Sicherheitsfeatures sind weitere Punkte.

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Je nach Anwendung – das passende Board

Ursprünglich wurden die Boards vom Wakeboarding adaptiert. Die sog. TwinTip Boards können in beide Richtungen gefahren werden. Je nach Könnerstufe sind verschiedene Größen angebracht. Als Anfänger wählt man etwas größere aus.

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Für sicheren Halt – Das Trapez

Hüft – oder Sitztrapez ist hier die Frage. Als Anfänger beginnt man mit einem Sitztrapez. Es wird an der Hüfte und zusätzlich an den Oberschenkeln befestigt. Die Beinfreiheit ist etwas eingeschränkt, aber man hat einen besseren Halt. Fortgeschrittene Kiter greifen eher zum Hüfttrapez, da Sprünge oder Moves mehr Bewegungsfreiheit erfordern. An der Forderseite befindet sich ein Metallhaken an dem die Bar eingehängt wird.

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Die Bar als Steuinstrument

Zur Kitesteuerung dient die sog. Bar. Damit kann der Kite in Bezug auf Richtung und Kraftentfaltung gesteuert werden. Außerdem sind hier auch div. Sicherheitssysteme in Einsatz.

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HP EVA Continuous Access unter VMware Infrastructure 3.5

Dieser Artikel ist eine deutsche Zusammenfassung eines HP WhitePapers. Es beschreibt die Konfiguration einer hochverfügbaren VMware Umgebung mit HP EVA Storage inkl. Continuous Access.

Datastores unter VMware ESX

VMware Infrastructure 3 hinterlegt in jedem VMFS Datastore Metadaten, die Informationen über das Volume enthalten. Im Logical Volume Manager wird die LUN ID, Product ID des SAN Controllers und die WorldWide LUN ID eingetragen. Jedes VMFS Volume, das von einem ESX Server erkannt wird, bekommt einen seperaten Eintrag.

Snapshot Presentation Prevention

In hochverfügbaren Umgebungen mit mehreren ESX Servern und zentraler SAN Storage müssen diese Parameter gleich sein. Ist dies nicht der Fall wird das Volume als „Snapshot“ erkannt. Dies passiert wenn

  • echter EVA Snapshot vorhanden und präsentiert wird
  • unterschiedliche Konfigurationen auf den ESX Server vorhanden sind (LUN ID unterschiedlich)
  • eine vDisk mit HP EVA Continuous Access repliziert wird (bei unterschiedlichen EVA Modellen im Failover Fall)

In /var/log/vmkernel wird anschließend folgender Eintrag angezeigt:

ALERT: LVM: 4903: vmhba2:2:2:1 may be snapshot: disabling access.

Snapshot Presentation

In manchen Fällen ist es aber gewünscht, dass in diesen Fällen Datastores zur Verfügung gestellt werden. Ein ESX 3.x bietet in den Advanced Settings – LVM entsprechende Einstellungen die vorgenommen werden müssen.

Es gibt 2 Optionen, die das Verhalten eines ESX Servers mit Snapshots beieinflussen.

LVM.DisallowSnapshotLun

Out-of-the-Box ist diese Option auf 1 gesetzt. Nach einer Änderung auf 0 und einem Rescan der LUNs, erkennt ESX auch Snapshots als eigene LUN. VORSICHT: Sobald diese Option auf 0 gesetzt ist, können keine „echten“ EVA Snapshots präsentiert werden (solang die „normale“ Vdisk gemappt ist).

LVM.EnableResignature

Diese Wert steht im Normalfall auf 0. Beim Umstellen auf die 1 werden die Metadaten neugeschrieben. Alle Datastorenamen bekommen ein snapxxxx_ vorangestellt. Außerdem müssen alle VMs neu im VC importiert werden.

Zusammenfassung

Die Kombination zwischen VMware und EVA Continuous Access funktioniert hervorragend. Werden gleiche EVA Modelle verwendet, so ist eine „Spiegelung“ der SAN ohne VMware Konfiguration möglich (z.B. EVA 4100 – EVA 4100). Sind verschiedene Modelle im Einsatz, muss je nach Bedarf einer der beiden Parameter angepasst werden (z.B. EVA 4100 – EVA 6100). Hier gehts zur ausführlichen Beschreibung.

esxlvm.jpg

Verwaltung von Partitionen unter Windows Server 2003

Mit Diskpart bietet Windows ab Version XP bzw. Server 2003 ein Kommandozeilentool, mit dem Partitionen verändert werden können. Allerdings kann keine Systempartition (meistens Laufwerk C) damit verändert werden. Möchte man Änderungen an der Partitionsstruktur ohne Datenverlust vornehmen, muss auf Software von Drittherstellern zurückgegriffen werden

Das beliebte Partition Magic (bzw. Volume Manager / Server Magic) wird leider nicht mehr weiterentwickelt.

Systempartition im Windows verändern

Eine Alternative kommt von EASEUS. Das Programm EASEUS Partition Master 3.5 Server Edition ist zertifiziert von Windows 2000 Server bis Windows Server 2008 (in 32 und 64 Bit). Look and Feel sind mit Partition Magic identisch. Auch die Funktionalität steht dem Powerquest Tool in nichts nach. Es bietet die Möglichkeit der Größenveränderung, Verschieben, Kopieren, Konvertieren usw. Nach der erfolgreichen Installation ruft man das Programm auf, führt die Änderungen durch und startet den Server neu. Beim Booten werden die neuen Parameter auf die Platte geschrieben (dies kann eine lange Zeit in Anspruch nehmen). Zusätzlich hat man die Möglichkeit eine BootCD zu erstellen. Ratsam ist jedoch das Programm auf den Server zu installieren, da hier der nötige Speichercontrollertreiber vom Windows verwendet wird (Unterstützt auch RAID Controller).

Das Programm ist aktuell für 149$ online zu erwerben. Außerdem erhält man noch eine 30 Tage Geld zurück Garantie. 

easuspartition

Ein Vergleich zwischen Veeam und Vizioncore

Virtualisierung ist heute nicht mehr wegzudenken. Allerdings wurden inzwischen so viele Artikel darüber geschrieben, dass es fast schon wieder “Out” ist.

Natürlich gibt es immer wieder gute Artikel darüber, aber es gibt auch viele Nischenprodukte mit sehr weiter Verbreitung. Diesem Thema werde ich nächster Zeit etwas mehr Beachtung schenken.

Datensicherung unter VMware Infrastructure 3

Mit VCB (VMware Consolidated Backup) bietet VMware ein Framework um relativ leicht VMs zu sichern. Es war bisher jedoch sehr viel Handarbeit nötig um eine ausgereifte Lösung auszuarbeiten. Verschiedene Hersteller von Backup Software (BackupExec, Arcserve, DataProtector, usw) bieten inzwischen Agenten Software an. Diese nutzen das VCB Framework um auf die virtuelle Umgebung zuzugreifen, haben allerdings eine grafische Oberfläche dazu entwickelt bzw. in ihre Application eingebaut.

Speziell für ESX / VMware Infrastructur 3 wurden Veeam Backup und Vizioncores vRanger Pro entwickelt. 

Veeam Backup & Replication für VMware Infrastructure 3

Veeam Backup & Replication ist die erste Lösung für Unternehmen, die Backup und Replikation in einem Produkt kombiniert. Neben VCB wird auch VSS unterstützt. Damit können VSS fähige Dienste wie. Active Directory oder Exchange gesichert werden. Bei der Durchführung von Backups mehrerer virtueller Maschinen dedupliziert Veeam Backup ähnliche Blöcke innerhalb der Backup-Datei.

Download Datenblatt

Vizzioncore vRanger Pro

vRanger Pro bietet ähnliche Funktionen wie Veeam Backup. VCB und VSS wird für Datensicherungen verwendet. Auch ist die Möglichkeit differenzieller und inkrementeller Backups vorhanden. Zusätzlich bietet vRanger Pro eine P2V Funktion um physikalische Maschinen in virtuelle umzuwandeln.

Download Datenblatt 

Zusammenfassung

Für reine VMware Umgebungen bieten Veeam und vRanger ein sehr ausgereiftes Backuptool. Durch die Integration von VCB und VSS sind die meisten Services abgedeckt. Eine genauen Vergleich der Features gibt es hier als PDF.

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Neue Disk Drives für HP EVA 6400/8400

Seit April werden von den EVA 6400/8400 Modellen neue 10K Fibre Channel Disk Drives unterstützt.

  • 300 GB 10K FC
  • 450 GB 10K FC
  • 600 GB 10K FC

Im Vergleich zu den 15K Platten sollen diese ca. 25% weniger Strom verbrauchen.

Außerdem wurden im April 2 White Papers veröffentlicht.  Hier geht es um

  • EVA – HBAs – VMware ESX 3.5 – Best Practices White Paper
  • StorageWorks Cluster Extenstion – VMware Virtual Machine – Technical White Paper

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vSphere 4 VCP Track

Mit der Einführung von VMware vSphere 4 wird es auch neue Zertifizierungslevel geben. Das bisherige System (VCP – VCDX) wird beibehalten, nur die Versionen werden angehoben.

Pfade zur VMware Zertifizierung

Bisher keine Zertifizierung

  • VMware vSphere 4: Install, Configure, Manage course ODER
  • VMware vSphere 4: Fast Track
  • VCP vSphere 4 Examen

VCP auf VMware Virtual Infrastructure 3

  • VCP vSphere 4 Examen (nur 2009 ohne extra Kurs gültig)
  • Ab 2010 VMware vSphere 4: Whats new

VCP auf ESX 2.x

  • VCP VMware Infrastructure 3 Examen
  • VCP vSphere 4 Examen (wie oben, nur 2009 ohne Kurs möglich)
  • Ab 2010 VMware vSphere 4: Whats new

Ein offizielles Dokument von VMware findet man hier

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Alternative zu Marsedit

Dies ist mein erster, mit Microsoft Windows LiveWriter geschriebener, Blogartikel. Ich werd mich in nächster Zeit damit befassen. Eigentlich bin ich mit Marsedit unter MacOS ganz zufrieden, aber ein paar mehr Funktionen würde ich mir wünschen. Daher bin ich auf der Suche nach einer Alternative.

Hat jemand schon Erfahrung damit?

livewriter

Ende März hat HP die neue Generation 6 der Proliant Serverreihe vorgestellt. Bei den neuen Modellen wurde besonders auf Stromverbrauch,
Virtualisierung und Management geachtet.

Auch dem BladeSystem C7000 wurde ein "Facelift" verpasst. Ab sofort wird das Enclosure standardmäßig mit 10 Lüftern und 2400 Watt Netzteilen ausgeliefert. Zusätzlich wird der OnboardAdministrator zu einem vollwertigen KVM Switch.

Technische Neuerungen der Proliant Server

  • Intel Xeon Quadcore – 5500er Serie
  • DDR3-1333 RAM
  • Unterstützung für SolidState Disks
  • Common Slot PowerSupplies
  • Neue SmartArray Controller

Neue Managementfunktionen der Proliant Server

  • HP Onboard Administrator – powered by iLO2 / Lights-Out 100
  • HP Insight Control
  • HP Proactive Select

Hier klicken um die komplette Produktpalette als PDF anzusehen.

proliantg6.jpg