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AMRILA

Für Leute wie mich, die viel mit der Command Line unter Windows arbeiten, ist die normale Schriftart der Eingabeaufforderung nicht wirklich schön zu lesen. Auf der Suche nach Alternativen bin ich auf einen Eintrag im Vistablog gestoßen.

Mit dem Schriftsatz Consolas wird die Kommandozeile deutlich besser lesbar. Unter Windows Vista und Office 2007 ist die Schriftart dabei, es gibt aber auch einen Download von Microsoft. Um diesen für die Command Line zu aktivieren muss ein Registry Eintrag gemacht werden. Unter

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\
CurrentVersion\Console

den Schlüssel TrueTypeFont auf Consolas ändern.

Als Alternative kann Lucida Console verwendet werden. Sieht nicht ganz so hübsch aus, ist aber auch gut lesbar. Letzlich ist es natürlich Geschmackssache.

Bei Problemen mit Gruppenrichtlinien unter Windows, liegt das meistens am Dateireplikationsdienst. Mit dem Dienstprogramm Sonar.exe (Teil der Supporttools) kann der schuldige bzw nicht synchronisierte DC gefunden werden.

Folgenden Registrykey anschließend auf DWORD 1 setzen :

HKLM\System\CurrentControlSet\Services\NtFrs\Parameters\Enable Journal Wrap Automatic Restore

Nach einem Neustart des Dateireplikationsdienstes, wird der Wert wieder auf 0 gesetzt. Damit erreicht man eine komplette Neureplikation. Mit Sonar kann der Status nach ein paar Minuten überprüft werden.

Bild 1.png

Vor ein paar Tagen hab ich mir das Nokia 6500 classic zugelegt. Bisher kann ich sagen, das beste Handy das ich jemals hatte. Leider funktioniert die Synchronisation mit iSync nicht. Das Handy wird nicht direkt unterstützt.

Bei James Lloyd gibt es aber die Antwort. Hier finden sich verschiedene Plugins für Handys mit Series 40 OS von Nokia. Die „Installation“ ist sehr einfach. Das passende Skript herunterladen und in den angegebenen Ordner reinkopieren. Getestet wurde unter iSync 2.4 und 3.0. Eine genaue Anleitung befindet sich auf der Plugin Website.

Unter Leopard kann ich mein Adressbuch und meine Termine „isyncen“. Mehr brauche ich auch nicht.

hpweblogo.gif

Man sollte meinen es wäre einfach eine HP StorageWorks EVA 8000/8100 auf seine volle Kapazität auszubauen, aber anscheinend ist doch nicht so einfach. Weniger die technische Umsetzung, sondern vielmehr das Besorgen der richtigen Ware. Neben den Enclosures gibt es noch mehr Zubehör zu bestellen.

Pro Erweiterungsshelf muss ein „Expansion Cab Drive Shelf“ bestellt werden. In diesem Paket sind SFP Transreceiver und zwei 5 Meter FC Kabel enthalten. Es dient zum Anschluss an die Loopswitche.

Außerdem ist zum Anschluss des Cabinet Bus ein „EVA Cable CANbus“ nötig. Enthalten ist ein 5 Meter CANbus Kabel zur Verbindung der Racks und der Cabinet Bus für die Enclosures.

Die HP Produktnummern lauten :

345580-B21 Expansion Cab Drive Shelf (1x pro Enclosure)
336881-B21 EVA Cable CANbus (1x pro Erweiterungsrack)

debian.png

Wer bestimmte Dateien unter Debian braucht und das passende apt Paket nicht kennt, der sollte sich apt-file installieren. Mit diesem Befehl kann nach Dateien in Debianpaketen gesucht werden. Dabei ist es unerheblich ob das Paket bereits installiert ist oder nicht. Die Installation erfolgt über

apt-get install apt-file

Nach der Einrichtung des Paketes kann mit dem Befehl

apt-file search (Dateiname)

nach Dateien gesucht werden. Die anschließende Ausgabe zeigt alle zutreffenden Pakete an. Eine genauere Erklärung der Syntax gibt es beim Debiananwenderhandbuch.

Unter Virtual Infrastructure 3.5 können aus Templates wie gewohnt VMs erstellt werden. Allerdings haben sich für Windows VMs die Pfade für die Sysprep Dateien geändert. Der neue Pfad lautet für deutsche Installationen:

c:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Application Data\VMware\VMware VirtualCenter\sysprep

Wichtig hierbei ist der englische Name Application Data. Dieser wird auch im deutschen Windows beibehalten (es handelt sich nicht um Anwendungsdaten). Für die verschiedenen Betriebssysteme gibt es entsprechende Unterordner. Hier müssen die Sysprep Dateien entpackt werden.

Die Deployment Tools können direkt bei Microsoft heruntergeladen werden:

Die Sysprep Dateien sind in der Deploy.cab gespeichert und müssen in die entsprechenden Verzeichnisse (siehe oben) entpackt werden.

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serversniff.de bezeichnet sich selbst als Das umfassende und kostenlose „Schweizer Taschenmesser“ des Internet mit vielen kleinen und großen Tools für Administratoren, Webmaster, Entwickler, Poweruser und sicherheitsbewusste Surfer!.

Hier ein kurzer Überblick der Features :

  • Nameserver-Reports
  • IP Tools (ICMP und TCP Traceroutes)
  • Subdomain Check

Bisher hab ich immer network-tools.com oder dnsstuff.com für solche Zwecke benutzt, aber serversniff.de macht einen super Eindruck und ich werde wohl dabei bleiben.

via adminlife.net

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Heute bin ich auf MyMiniCity gestoßen. Hier kann man seine eigene kleine Stadt gründen. Jeder Besucher der Webseite wird anhand der IP Adresse identifiziert und verursacht einen Einwohnerzuwachs. Je mehr Besucher, desto größer der Ort. Später können mit verschiedenen Links auch noch Industrie, Transportwesen, Sicherheit, Umgebung und Geschäfte angesiedelt werden.

Nette Idee wie ich finde und erinnert mich an Sim City. Natürlich habe ich sofort meine eigene Stadt geründet. Jetzt brauch ich nur noch Einwohner.

Ich habe schon sehr viele Beiträge zum Thema TimeMachine Backup auf Netzwerkvolumes gelesen. Heute bin ich auf iTimeMachine gestoßen und bisher gefällt mir dieses kleine Tool am Besten. Ich habe es vorhin ausprobiert und es hat auch ohne Probleme funktioniert.

Nötig hierzu ist lediglich ein gemountetes Netzwerkvolume. Es kann sich um eine Airdisk oder eine simple Netzwerkfreigabe handeln. Sobald dies verbunden ist, startet man iTimeMachine und wählt die Option Enable Airdisk/Network Disks aus. Anschließend passiert überhaupt nichts … aber das ist so in Ordnung. Das Programm kann nun geschlossen werden.

In den Systemeinstellungen von TimeMachine kann beim Klicken auf Volume wechseln das gemountete Laufwerk als Zieldatenträger für TimeMachine verwendet werden.