Neues vom Michl

 

AMRILA

VMware hat Version 3.0.2 des Converters zum Download freigegeben. Neu sind unter anderem die Unterstützung von Acronis TrueImage 9 und Symantec Backup Exec System Recovery 7.0 Images / Files. Vor allem der volle Support von Acronis 9 wird mir mein zukünftiges Arbeiten erleichtern. Außerdem noch zu erwähnen, die verbesserte Unterstützung der VMware Hardware 6 Platform (beinhaltet VMware Workstation 6.x – VMware Fusion 1.x – VMware Server 2.x – usw) und experimentelle Unterstützung für Windows Vista (32 Bit und 64 Bit).

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Microsoft hat eine neue Version ihres RDP Clients für Mac freigegeben. Jetzt steht das Paket als Universal Binary zur Verfügung und funktioniert auch unter Leopard ohne Probleme. Zu bekommen wie immer bei Microsoft. Momentan nur in Englisch verfügbar.

Hier eine Liste mit den wichtigsten Neuerungen / Verbesserungen :

  • RDP 6.0 Protokoll – Bessere Unterstützung von Vista / Server 2008
  • Multiple Sessions – Mehrere Verbindungen können gleichzeitig aufgebaut werden
  • Auto Reconnect – Automatische Wiederherstellung bei Abbruch
  • Dynamische Auflösung – Programmfenster kann beliebig vergrößert oder verkleinert werden

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Pünktlich zum Verkaufsstart ist gestern mein Leopard eingetroffen (Genauer gesagt bereits um 15 Uhr). Dieser Beitrag wird bereits unter MacOSX 10.5 mit Marsedit geschrieben.

Neuinstallation oder Update

Wie die meisten Mac User, musste ich mich entscheiden – Upgrade oder doch eine komplette Neuinstallation. Da ich mit meiner momentanen Installation sowieso nicht ganz glücklich bin, habe ich mich zum Neuanfang entschlossen.

Datensicherung

Meine Daten habe ich mit iBackup gesichert. Anfangs war ich noch ein wenig unsicher ob es auch unter MacOSX 10.5 funktioniert, aber ein kurzer Blick auf die Website hat mich beruhig. Also schnell alle wichtigen Daten (unter iBackup können AUCH Programm – und Systemeinstellungen ausgewählt werden) gesichert. Ganz so schnell wars dann doch nicht (70 GB auf USB2.0 dauert seine Zeit).

Installation Leopard

Hier gibts nicht viel dazu zu sagen. Die eingentliche Installation ist ähnlich zu den bisherigen Versionen. Neu ist die Möglichkeit von einem Time Machine Backup seine Daten wiederherzustellen. Sonst ist mir nichts ungewöhnliches aufgefallen. Es wird automatisch ein Upgrade des bisherigen Systems vorgeschlagen, habe ich dann aber gegen „Löschen und neu installieren“ getauscht.

Abschluss und Datenübernahme

Nach einer guten Stunde war es dann soweit, zum ersten Mal bootet Leopard. Alles sieht genauso aus, wie es in diversen Videos zu sehen ist. iBackup installiert und eine Datenrücksicherung gestartet. (Vor diesem Moment hatte ich am meisten Bedenken). Zu meiner Verwunderung wurden sämtliche Einstellungen im System und meiner Programme (Email Accounts, Bluetooth, Hintergrund, Keychains, Adium X, iTunes, iPhoto, Safari, usw) ohne Probleme übernommen. Ein kleines Problem hatte ich dann doch, meinen WPA2 Key musste ich neu eingeben.

Zusammenfassung

MacOSX 10.5 ist eine Evolution keine Revolution, aber es gibt viele nette Features die mir mein tägliches Arbeiten erleichern. Bis jetzt bin ich mit meiner 129 € Investition sehr zufrieden. In nächster Zeit wird aber eine 500 GB USB Platte fällig werden, da Time Machine mit 70 GB Speicher nicht wirklich viel sichern kann.

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Wie bereits bekannt ist, verhindert eine Prüfsumme in der iPod Titeldatenbank, das aktuelle iPods nicht mit iTunes-Alternativen zusammenarbeiten. Besonders betroffen hiervon sind natürlich Linux User.

Der Gtkpod-Entwickler hat inzwischen herausgefunden, das die Prüfsumme aus der Geräte-ID berechnet wird. Um einen iPod mit einem anderen Programm außer iTunes zu füllen, ist einiges an Handarbeit zu erledigen. Eine ausführliche Anleitung habe ich bei Will gefunden. In diesm Artikel beschreibt er die einzelnen Schritte.

via golem.de

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Nach einem harten Arbeitstag, setz ich mich gern auf meine Couch. Meistens wird dann Vienna und private Mails gecheckt und eventuell gebloggt. Nur, wer kennt das Problem nicht, auf den Oberschenkeln wird ein Mac doch ziemlich heiß und durch den Hitzestau kann auch ein Hardwaredefekt auftreten. Also muss Abhilfe für das doppelte Problem her. Von Belkin gibt es eine Lösung und auch das iLap sieht sehr gut aus. Vom Design würde ich natürlich das iLap bevorzugen, aber ist es doch ziemlich teuer. Welche Meinung habt ihr dazu?

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Ich habe es getan. Eigentlich bin ich mit meinem Parallels sehr zufrieden, aber als VMware Fan konnte ich einfach nicht vernachlässigen. Gestern war es dann soweit und ich bin umgestiegen. Wie ich schon mal geschrieben hatte, gibt es von VMware eine Anleitung zum Import einer Parallels VM unter Fusion. Allerdings gestaltet sich dies doch ziemlich schwierig. Also musste doch eine komplette Neuinstallation von Windows XP her. Da ich nicht besonders viele Programme oder Dateien unter Windows habe, waren meine Daten auch ziemlich schnell umgezogen.

Fazit Fusion vs. Parallels

Gibt man unter Fusion der VM einen zweiten Prozessor, kann Parallels mit der Performance nicht mehr mithalten. Auch der Lüfter ist unter Parallels wesentlich aktiver. Wenn ich jetzt noch die Möglichkeit mehrerer Snapshots unter Fusion hätte, wäre ich vollkommen glücklich. Aber das kommt bestimmt noch.

Ein c-Class Blade von HP wird über das eingebaute Management Modul (Onboard Administrator) verwaltet. Bei der Auslieferung wird das Passwort für den Administrator auf einem angehängten Zettel mitgeliefert. Für den Fall das dieser verloren geht oder das Passwort vergessen wurde, gibt es einen „Lost Password“ Modus des Onboard Administrators.

Passwort des Onboard Administrators zurücksetzen

  • 1. PC mit serieller Schnittstelle des OA verbinden
  • 2. Verbindung mit z.B. Hyperterminal herstellen
  • 3. Reset des OA 5 Sekunden drücken und halten
  • 4. LP an der Console eintippen
  • 5. L zum Booten des Onboard Administrators eingeben
  • 6. Passwort für Administrator wird angezeigt

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