Neues vom Michl

 

AMRILA

Für alle die, genauso wie ich, leider nur das „billige“ Combolaufwerk im Macbook eingebaut haben, gibt es bei ifixit eine Anleitung zum Einbau des DVD Laufwerkes. Leicht verständlich und alle Handgriffe mit Bildern erklärt.

Insgesamt ist ifixit.com eine super Seite, da viele Hardwarearbeiten an portablen Macs (iBook, Powerbook, Macbook, Macbook Pro) sehr detailiert beschrieben sind. Unbedingt sehenswert!

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Vorgeschichte

Als ich mir mein Macbook gekauft habe, war ich der Meinung, dass 60 GB ohne Probleme genügen sollten. Tja … da hab ich mich wohl getäuscht. Zeit für ein Upgrade. Heute ist meine neue 160 GB HDD (Hitachi Travelstar 5K160) gekommen. Außerdem noch ein externes USB Gehäuse für meine „alte“.

Wie kann ich eine Festplatte unter Mac klonen ?

Diese Frage ist leicht zu beantworten … mit dem Carbon Copy Cloner. Eine böse Überraschung musste ich dann auch noch erleben. Die 160 GB HDD konnte ich zur korrekten Funktion in meinem neuen USB Gehäuse überreden. Was ich auch probiert habe … no chance.

Einen Ausweg gefunden ?

Fast schon aus Verzweiflung habe ich dann meine 60 GB Platte ins USB Gehäuse eingebaut. Siehe da, diese funktioniert. Na gut, dann eben die neue Platte ohne Daten ins Macbook eingebaut und auf einen USB Boot hoffen. Wie zu erwarten, mein Mac kann von der internen HD nicht booten.

USB Boot beim Mac möglich ?

Nachdem ich meine USB Platte angeschlossen hatte, bootete das System automatisch hoch. Logischerweise dauerte es etwas länger, aber der Tiger wurde wie gewohnt gestartet. Im Festplatten-Dienstprogramm dann die Partition erstellt und schon kann der CCC loslegen.

Carbon Copy Cloner in Aktion

Vorraussetzung für den CCC sind mindestens 2 lokale Volumes (deswegen das Partitionieren vorab). Mehr gibt es hier eigentlich nicht zu sagen. Programm ausführen, Source und Destination einstellen, auf klonen klicken und warten. Nach ca. 60 Minuten hatte das Programm seine Arbeit beendet.

Hat alles funktioniert ?

Jetzt noch das System beendet, USB Platte abgesteckt und wieder hochgefahren. Bisher läuft alles normal und ohne Probleme. Subjektiv glaube ich, dass das Booten ein wenig länger dauert aber ansonsten bin ich rundum glücklich.

Für alle zertifizierten HP Server (inkl. Blades) gibt es von HP auch den passenden Management Agent. Dieser wird u.a. für den Betrieb mit einem HP Insight Manager benötigt. HP stellt ab Version 7.7.0 zwei verschiedene Packete für ESX 2.5.x und 3.0.x zur Verfügung. Hier kann die momentan aktuelle Version für ESX 3 heruntergeladen werden.