Neues vom Michl

 

AMRILA

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Und sie sind doch kompatibel. Am Freitag musste ich eine VM, die mit der aktuellen Beta von Fusion erstellt wurde, vom Mac auf einen ESX 3 Server umziehen. Es gibt bereits einige Artikel zu diesem Thema aber einen ausführlichen Bericht konnte ich leider nicht finden. Deswegen hab ich mich dazu entschlossen selber darüber zu berichten.

VM von Fusion in Workstation importieren

Ein direkter Import ist leider aufgrund der verschiedenen Versionen nicht möglich. Es muss daher der Umweg über die Workstation 6 genommen werden. Diese ist die einzige mir bekannte Möglichkeit eine Fusion VM ohne Fusion zu öffnen. Mit diesem Thema hab ich mich hier genauer beschäftigt.

Ändern der Version der VM

Um die VM unter ESX 3 lesen zu können, muss die VM in Version 5 (bzw 5.5) vorliegen. Über das VMware Workstation 6 Menü ist das kein Problem.

Import der VM auf ESX 3

Den eigentlichen Import macht man am Besten mit dem VMware Converter. Im Converter wählt man nur die VM, den ESX bzw VC Server und die Zielstorage aus. In meinem Fall wurde die VM über den VC Server ins SAN kopiert. Sobald der Import abgeschlossen ist, kann die VM auf einem ESX Server gestartet werden.

Reconfigure VMware Tools

Beim ersten Start der VM musste ich leider feststellen, dass die importierte VM das Netzwerk nicht starten konnte. Grund hierfür war die Änderung der VM Version. Um die korrekten Module wieder zu laden ist nur ein

./vmware-config-tools.pl

nötig. Es wird ein neues vmxnet Modul erstellt und geladen. Nach Abschluss der Konfiguration ist die VM unter dem ESX 3 einsatzbereit.

Da hat sich jemand sehr viel Mühe gegeben ….
Wer Star Wars IV auf der Konsole ansehen will, kann das hier tun :

telnet towel.blinkenlights.nl

Die Verbindung dauert etwas länger, also ein einfach abwarten.

Unter Windows Vista ist es, trotz Administrator Rechten nicht mehr möglich die Hosts bzw LMHosts Datei zu ändern. Abhilfe schafft hier nur das Starten des Editors unter dem Benutzer Administrator. Den entsprechenden Microsoft Knowledgebase Eintrag gibt es hier.

Bei Ambros’s Blog habe ich einen sehr interessanten Artikel, über schreibenden Zugriff auf einem NTFS Volume von Ubuntu Linux aus, gefunden. Unter Ubnuntu 7.04 muss das Paket „ntfs-config“ installiert werden. Nach erfolgreicher Einrichtung kann über „Anwendungen -> Systemwerkzeuge -> NTFS Configuraion Tool“ der Zugriff auf NTFS Volumes gesteuert werden.

Die neue WordPress Version 2.2 steht zur Verfügung. Ich frage mich jetzt nur „Brauch ich wirklich ein Update ?“.

Auch wenn neue Funktionen und viele Fehler beseitigt wurden, überzeugende Argumente für einen Umstieg hab ich noch nicht gefunden. Ich mach mir da eher Gedanken wie – funktioniert mein Theme weiterhin? – gibt es Probleme mit den Plugins? – usw. Es gibt zwar einige Blogartikel (z.B. bei ad, aber auch dadurch kann ich mich nicht zum Update „verführen“ lassen.

Andererseits habe ich natürlich immer gern aktuelle Programmversionen installiert. Irgendwann in nächster Zeit werde ich der Versuchung wahrscheinlich erliegen und ein Update durchführen.

Hat jemand ein ähnliches Problem ? bzw hat jemand bereits Erfahrungen mit einem Update ?

Debian Etch ist für eine Installation als VM unter jedem VMware Produkt optimal geeignet. Um die volle Funktionalität zu gewährleisten ist es nötig die VMware Tools zu installieren. Mit folgenden Befehlen werden bei einer minimalen Installation alle benötigten Dateien nachinstalliert.

apt-get install autoconf automake make psmisc gcc
apt-get install linux-headers-`uname -r` build-essential

Anschließend kann die Installation der VMware Tools durchgeführt werden.

Bei Playlistmag habe ich eine Anleitung zum Booten eines Macs vom iPod aus. Über Sinn oder Unsinn kann man natürlich streiten. Sollte jemand einen älteren iPod herumliegen haben ist es aber evtl. eine Möglichkeit für Notfälle einen „Boot iPod“ zu haben. Mangels iPod (der Nano oder Shuffle funktioniert nicht) konnte ich es leider nicht testen.

ipodisk5.jpg