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AMRILA

Maus reagiert nur sehr verzögert in einer vSphere Windows Konsole

Viele vSphere User haben Probleme mit der Konsole einer Windows VM. Die Maus reagiert nur verzögert, wodurch die Administration erschwert wird.

Ursache hierfür ist ein nicht richtig installierter Grafikkartentreiber. Eigentlich sollte dieser mit den VMware Tools installiert werden. Leider ist dies aber nicht immer der Fall. Erkennen lässt sich dies im Geräte Manager der VM. Hier wird nur die “Standard-VGA-Grafikkarte” erkannt.

image

Beheben lässt sich dies durch die Installation des “VMware SVGA 3D” Treiber. Am Besten im Geräte Manager den Treiber aktualisieren und folgenden Pfad auswählen

C:\Program Files\Common Files\VMware\Drivers\wddm_video

Danach wird der richtige Treiber installiert. Dummerweise muss anschließend noch ein Neustart der VM durchgeführt werden.

image

 

UPDATE 1 (14.12.2010)

Bei älteren Windows Server Versionen (vor 2008) sollte es ausreichen die aktuellen VMware Tools zu installieren und im Grafikkartentreiber die Hardwarebeschleunigung auf “Full” zu setzen.

 

UPDATE 2 (17.12.2010)

Damit der Treiber richtig geladen werden kann muss die VM mit Version 7 der virtuellen Hardware laufen.

XCS 09534000 führt neue Replication Protokolle ein

Mit dem Release der XCS 09534000 wurde CA erweitert und es lässt sich das Replication Protocol einstellen. Je nach Typ müssen auch die angeschlossenen FC Switches entsprechend eingestellt werden.

B-Series Switch – Einstellungen für HP FC Replication Protocol

disable switch

aptpolicy 1 (port-based routing)

dlsreset (disable DLS)

iodset (enable in-order delivery)

switchenable

 

B-Series Switch – Einstellungen für HP SCSI FC Replication Protocol

disable switch

aptpolicy 3 (enable exchange-based routing)

aptpolicy –ap 0

iodreset (disable in-order delivery)

switchenable

Ist in einem ESX(i) Server ein Tape Laufwerk eingebaut, konnte dies bisher relativ problemlos einer VM zugewiesen werden. Voraussetzung dafür ist natürlich ein unterstützter SCSI / SAS Controller (siehe HCL).

Nach einem Upgrade auf vSphere 4.1 ist es möglich, dass das Laufwerk nicht mehr richtig erkannt wird. Ein Blick in die Speichergeräteverwaltung des ESX zeigt zwar den Controller, aber nicht mehr das Gerät selbst an. Der Pfad zum Gerät wird als “Broken” angezeigt.

Die Ursache liegt in einer “falschen” Einstellung der Pluggable storage architecture (PSA). Der Controllertreiber wird als ALUA SATP Modul geladen. Da hier aber kein Multipathing unterstütz wird, kann das Gerät nicht richtig angesprochen werden.

Um das zu beheben muss eine SATP Regel erstellt werden.

Eine genaue Anleitung gibt es in meinem Wiki.

Auch mit Version 7 der VMware Workstation kann nicht von USB gebootet werden. Einen kleinen Workaround möchte ich aber kurz beschreiben. Mit einem ISO Image (CD) kann ein Bootloader gestartet werden, der wiederum von USB starten kann.

Benötigt wird dazu natürlich ein CD-Rom LW in der VM. Mit einem kostenlosen Bootloader als ISO File wird die VM gestartet, der USB Stick verbunden und schon kann von USB gebootet werden. Eine ausführlichere Anleitung findet ihr im Amrila Wiki.

vmworkstationusb

VMware Hypervisor per Kickstart automatisiert einrichten

Mit dem Release von vSphere 4.1 hat VMware angekündig, künftig keine ESX Server mit Service Console mehr zu vertreiben. Künftig wird es nur noch den VMware Hypervisor (ESXi) geben. Viele ESX Admins müssen sich nun entscheiden, ob Sie den Schritt zur ESXi Variante jetzt, oder der nächsten Version gehen wollen. Meiner Erfahrung nach gehen viele bereits beim Wechsel auf 4.1 zur schlanken Hypervisor Edition über.

Ein direktes Upgrade von ESX 4.0 auf ESXi 4.1 ist nicht möglich. VMware hat dem Thema ein eigenes Upgradeportal gewidmet. Die sauberste Variante für einen Wechsel ist die Neuinstallation. Je nach Anzahl der vorhandenen Server ist dies mit mehr oder weniger Zeitaufwand verbunden.

Vorstellen möchte ich hier die Variante USB Stick. Da ich selber nur mit HP Hardware zu tun habe, bietet sich hier eine interessant Möglichkeit an. Nämlich das Kombinieren der USB Boot Sticks (Smart Start / DVD Firmware Upgrade) mit dem VMware Installations Image.

Alles was wir benötigen ist das USB Key Utility und ein ISO Image einer Smart Start. So lässt sich in kurzer Zeit ein bootfähiger USB Stick erstellen. Anschließend natürlich noch das VMware ISO Image darauf entpacken. Nun noch ein paar kleine Anpassungen durchführen und fertig ist der “HP Multi Installation USB Stick”.

Eine genaue Anleitung zum Erstellen habe ich in meinem Wiki hinterlegt.

hp-vmware-boot

Soll VMotion auf ESX Hosts mit unterschiedlichen CPU Typen eines Herstellers funktionieren, muss ein EVC Cluster unter VMware konfiguriert werden. Damit lässt sich der “kleinste gemeinsame Nenner” der CPU Befehle konfigurieren.

Vorteil : VMotion funktioniert mit unterschiedlichen CPU Generationen

Nachteil : Um die Kompatibilität zu gewährleisten werden CPU Befehle neuerer Prozessoren werden nicht verwendet (u.U. Performancenachteile)

Eine ausführliche Beschreibung (KB1003212) befindet sich in der VMware Knowledge Base.

vCenter Unterstützung in EVC Cluster

evc-cluster-1

 

AMD CPU EVC Kompatibilität

evc-cluster-3

 

Intel CPU EVC Kompatibilität

evc-cluster-2

Vergabe der Portlizenzen per DPOD

Brocade Switches von HP verteilen per DPOD Portlizenzen. In Verbindung mit einem HP Blade werden einmal “verbrauchte” Portlizenzen nicht wieder freigegeben. Praktisches Beispiel – Verschieben des Blades in einem anderen Slot.

Mit DPOD Kommandos lässt sich das aber ohne Probleme ändern. Einfach per CLI (z.B. Telnet) auf den Swtich drauf.

 

Auflistung aller lizenzierten Ports

licensePort –show

 

Freigabe einer Lizenz

licensePort –release <Portnummer>

 

Lizenzieren eines Ports

licensePort –reserve <Portnummer>

 

san-switch

Ohne DNS funktioniert kein Microsoft Active Directory. Wichtig hierbei ist die _msdcs Zone. Was passiert aber wenn genau hier ein Fehler vorliegt?

Zuerst – keine Panik. Alle Einträge lassen sich relativ leicht wiederherstellen. Notwendig sind installierte Support Tools von Microsoft.

Aus dem Support Tools Verzeichnis anschließend folgende Befehle ausführen :

dcdiag /fix

netdiag /fix

Damit werden die DNS / AD Parameter neu geschrieben. Auszuführen am Besten auf einem DC mit DNS Dienst.

Eventuell muss nun noch der DNS Cache gelöscht bzw. der Servername neu bei DNS registriert werden.

ipconfig /flushdns

ipconfig /registerdns

Viel wurde bereits geschrieben – iOS 4.2 ist da und endlich wird auch das iPad unterstützt. Aber auch iPhone Besitzer können mit kleinen Änderungen rechnen.

Die Lautstärkeregelung der Klingel – und Benachrichtigungstöne kann von den seitlichen Tasten komplett entkoppelt werden. Damit ist es möglich, nur noch die Systemlautstärke anzupassen.

tasten_iphone 

 

Ab 4.2 wird es außerdem möglich sein, pro Kontakt einen eigenen SMS Ton zu hinterlegen.

ton_kontakt 

 

Der Vollständigkeit wegen, das Icon für Sprachmemos wurde auch angepasst.

icon_memos

 

Mehr Änderungen sind mir bisher noch nicht aufgefallen. Hat jemand weitere Infos?

Mit dem kostenlosen Onlinedienst Airdropper ist es möglich, Dateien per Mail / Homepage direkt in eine Dropbox zu versenden. Somit ist es möglich, von Personen Dateien hochgeladen zu bekommen (ohne eure Accountdaten zu wissen).

Zuerst müsst ihr eure Dropbox auf der Airdropper Homepage  verbinden. Anschließend sendet ihr eine Mail an die Person, die euch Dateien hochladen soll. In dieser Mail ist ein zufällig generierter Link inkl. Passwort enthalten. Damit können per Browser ein oder mehrere Dateien gleichzeitig in die Dropbox hochgeladen werden.

 

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