Neues vom Michl

 

AMRILA

Vor Jahren habe ich mir eine XBox gekauft. Ja die erste Version die auf dem Markt kam. Damals habe ich mir eingebildet ich bräuchte so etwas. Da ich aber nicht immer die neueste Grafikkarte usw. kaufen wollte, habe ich mich eben für eine Konsole entschieden.

Meine Wahl viel auf eine XBox. Natürlich wurde die auch per Chip umgebaut um so noch mehr Funktionen zu haben. Was kam am Ende dabei raus – ich hab das Ding kaum benutzt. Um den Zusammenhang zur Überschrift herzustellen – ein Spiele bzw. eine Spielserie hab ich dann doch “gezockt”. Wer errät welches ich meine? Splinter Cell fand ich sehr unterhaltsam und es hat mir viel Spaß gemacht.

Als ich heute beim fscklog den Artikel gelesen hatte, musste ich sofort und die Nächte von damals denken. Ich werde mir das Game heute Abend besorgen und wenn es nur annähernd so gut ist wie damals, dann hab ich wohl doch mal ein Spiel auf meinem iPhone.

Wenn ihr es auch haben wollt, über meinen iTunes Affiliate Link könnt ihr es euch herunterladen.

Seit der Einführung der G6 Proliant Server (und bald der G7) aktiviert HP standardmäßig die No-Execute Memory Protection im BIOS.

Da die meisten Server unter Windows laufen, ist im Regelfall auch ein Virenscanner installiert. Leider kann dies unter Umständen sehr unregelmäßige Bluescreens und ServerabstĂĽrze zur Folge haben. Hier „streiten“ sich das BIOS und der Virenscanner um den Schutz div. Speicherbereiche. Das Problem tritt u.a. mit Kaspersky oder Panda Anti-Virus auf.

Als Workaround wird die Deaktivierung des NX Flags im BIOS empfohlen.

Hat jemand ähnliche Probleme?

 

Virtualisiertes Windows mit HP Reseller Option Kit (ROK) Media

 

Als HP Fachhändler ist möglich, eine Windows Lizenz gleich beim Kauf eines Proliant Servers dazu zu bestellen. Dies zu einem wesentlich günstigeren Preis als ein OEM Produkt.

Der einzige Unterschied (neben den HP gebrandeten Datenträger) ist eine integrierte Prüfroutine um den Hardwaretyp festzustellen und eine Installation auf einem anderen System zu verhindern.

Wird das Windows unter VMware virtuell installiert, bricht die Installation mit einer Fehlermeldung ab.

hprok

Das Problem liegt an der falsch erkannten “Hardware”. Um das BIOS des Proliant Server korrekt zu erkennen, muss in der VMX Datei der VM eine Zeile hinzugefügt werden. Dies geschieht entweder per Editor oder über den VM Client unter Konfigurationsparameter der VM Einstellungen.

SMBIOS.reflectHost=TRUE

Weitere Anmerkung :

Laut HP gibt es keine Lizenzprobleme, wenn eine ROK Version virtuell unter VMware installiert wird. AuĂźerdem gibt es dazu ein Customer Advisory.

Ich bin gerade in Colorade Springs auf der StorageWorks Conference. Da ich zum ersten Mal da bin, wusste ich noch nicht so wirklich was mich erwartet. Nach 2 Tagen kann ich aber sagen – absolut empfehlenswert. Vor allem die Infos ĂĽber kommende Aktualisierungen (z.B. neue Lefthand, neue G7 Server – näher darf ich natĂĽrlich nicht darauf eingehen) sind top.

Die beste Session bisher war ein 2 Stunden Vortrag vom Chief Architect EVA Software. Alle die EVAs implementieren werden erfreut sein, HP hat aus den Problemen gelernt und viele Neuerungen in der Pipeline. Aber zurück zum Thema. Stellt euch einen ca. 40 jährigen Mann mit schulterlangen Haaren vor, der in Hawaihemd, kurzer Hose und weißen Tennissocken auf der Bühne steht und einen Vorträg hält.

Bei dem Anblick war uns klar, der muss was drauf haben. Wenn ihn sein Chef so abgef***** auf die Bühne lässt, muß der einen speziellen Status haben. So war es dann auch. Jetzt weiß ich a) warum die Probleme vorhanden sind / waren b) wie man diese am Besten beheben und c) was in Zukunft zur Prävention unternommen wird.

Vielleicht schreib ich im Flieger zurĂĽck nach Deutschland noch einen ausfĂĽhrlicheren Bericht.

Damit der Remote Desktop unter Windows funktioniert, muss dieser einmal aktiviert werden. Im Normallfall geschieht dies direkt an der Windows Konsole. Alternativ lässt sich dies auch per Netzwerk einschalten (einen Zugangsdaten eines Admin Users werden benötigt). Der folgende Befehl aktiviert den Remote Desktop für den User Administrator


wmic /node:"RemoteServer" /user:"domain\AdminUser" /password:"password" RDToggle where servername="RemoteServer" call SetAllowTSConnections 1

Ich selbst habe es bisher nur unter Windows 7 auf Windows Server 2003 / 2008 getestet und es hat ohne Probleme funktioniert.

Für Besitzer einer Watchguard Firewall gibt es die Möglichkeit einen SSL VPN Client auf Macs zu installieren. Vor kurzem erschien eine neue Version der Firebox SSL Software mit Unterstützung von Snow Leopard (lt. Release Notes). Die Installation ist wie unter Mac gewohnt sehr einfach. Bei Verwendung des Client zeigt sich aber recht schnell, es läuft bei weitem nicht alles rund. Nach ersten Tests konnte ich keine VPN Verbindung herstellen. Nachdem man auf Connect klickt beendet sich die Software. Dieses Verhalten ist auf 3 unterschiedlichen MacBooks gleich.

Der Watchguard Support hatte dafĂĽr auch relativ schnell eine Erklärung – ein Bug in der Software. Als Alternative kommt Tunnelblick in Frage. Hierbei handelt es sich um Portierung des OpenVPN Projektes fĂĽr Mac. Einen Test konnte ich leider noch nicht durchfĂĽhren, werde es aber in nächster Zeit testen (oder Watchguard released einen funktionierenden Client).

WGsslclient.jpg

Es wurde viel über den iPhone Messaging Dienst Ping! berichtet. Auch ich benutze den Messenger gerne als SMS Ersatz. Der große Vorteil besteht darin, es funktioniert auch mit einem iPod touch. Natürlich wird eine WiFi Verbindung dafür benötigt. Ansonsten ist es eine Mischen zwischen IM und SMS.

Bei Problemen mit Senden / Empfangen sollte man vorher prüfen ob die benötigten Ports geöffnet sind.

Laut Website wird Port 5223 benötigt. Allerdings konnte ich auch nach dem Öffnen keine Nachrichten senden oder empfangen. Also das Logfile der Firewall angeschaut und siehe da … es wird noch Port 1919 benötigt. Also für alle die hinter einer Firewall "pingen!” Es muss Port 5223 und 1919 geöffnet werden.

ping!